Neujahrsvorsätze einmal anders

Der Eine macht sie, der Andere nicht – Neujahrsvorsätze – was wir nicht alles besser machen wollen im neuen Jahr und welche Ziele wir uns nicht setzen um uns … ja was – weiterzuentwickeln?

Wir möchten die vollen Potentiale in uns entfalten und damit uns das „besser“ gelingt, fassen wir einen Vorsatz?

Wie es jedem von euch mit diesen „geplanten Vorhaben“ geht, dass überlasse ich ganz euren persönlichen Gedanken.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Momente, mit Freude, zu bedenken wo ich (in meinem kleinen Kosmos) wirklich „großes“ geschafft habe. Egal auf welcher Ebene: seelisch, geistig oder körperlich – alles zählt!

Das vergangene Jahr 2018 bot wirklich viele Hürden und Herausforderungen die zu bewältigen waren. Starke Transformationsprozesse waren im Gange, die eine Art irdische Reinigung bewirkten. Die kosmischen Energien waren übermäßig stark zu spüren.

Ja eben diese „ungeplanten Prüfungen“ die unsere Seele bewältigen darf um in ein „höheres Ich oder SEIN“ zu finden – dem Ruf des neuen Weges zu folgen und ihn in Liebe und Vertrauen zu gehen.

🍀🍀🍀

Erkenntnisse am Weg

Hier ein Auszug der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem hochsensiblen und hochsensitiven „Selbstfindungstrip“!

Nimm dein „anders sein“ als eine positiv zu integrierende Lebensbasis an und höre auf deinen Körper, deine Seele, deine Intuition, deine Bedürfnisse – lebe DICH, deine Bedürfnisse und lass dich nicht mehr verbiegen! Achtsamkeit ist hier das Schlüsselwort.

Passe dich auf keinen Fall mehr – zu sehr – den Strukturen der „Normwelt“ an, denn genau das schwächt dich und deine Energie. Passe dein Umfeld an dich an – niemals umgekehrt!

Lass die Menschen frei die deiner Seele nicht gut tun! Lass sie ziehen – sie waren ein Begleiter deiner „alten Strukturen“ – mach Platz für neuen und wohlwollenden Input in deiner Seele! Du allein entscheidest darüber!

Gehe den leidvollen und schmerzhaften Weg und heile deine Seele! Lass deine Vergangenheit hinter dir – nimm sie an, als einen Lebensabschnitt den du jetzt bereit bist „abzuhaken“ – setze einen Haken drunter – akzeptiere was nicht mehr zu ändern ist und schaue einfach nach vorne – auf das JETZT und HIER – hier kannst du etwas bewegen – für dich und dein Leben! 🍀🦋🧚‍♀️🍀

Stärke deine mentalen Fähigkeiten – fokussiere dich auf das was in deinem Leben eine positive Rolle spielen darf und muss.

Nimm deine Ängste als Wegweiser und folge ihren Spuren, um zu deinem Kern, zu dir Selbst und deinem Wesen zu finden! „Da wo die Angst ist, geht’s lang!“ Ein beeindruckender Satz der mich nicht mehr los lässt!

In der heutigen Zeit kann die Angst ein Wegweiser zu innerem Wachstum sein! Kann und IST es auch!

Nimm gewisse Dinge nicht zu persönlich und zeige nicht auf jeden deiner Gegenüber eine (offene emotionale) Reaktion – Abgrenzung ist hier das Schlüsselwort.

Ganz wichtig: setzte Grenzen! Lerne deine persönlichen Grenzen kennen und setze sie deutlich lesbar für dein Gegenüber!

Suche und finde deine persönlichen auf dich maßgeschneiderten Strategien und Techniken oder Methoden zur Entspannung und Stressbewältigung oder Stressreduktion!

Entdecke dein Bauchgefühl neu und vertraue ihm – so kannst du leichter und schneller, gute und stimmige Entscheidungen für dich treffen!

Im Notfall: „Der Adler 🦅 hat’s im Blick“ – begib dich auf die Metaebene – Vogelperspektive – um den nötigen Abstand zu schaffen und das große Ganze wieder in den Blick zu bekommen. So kannst du dich aus Verzettelungen befreien.