Angstforschung – höchst interessant für mich!

Das Thema Angst möchte ich für mich als Kernthema, in eigener Interpretation, herausarbeiten.

Zu beachten ist auch die Unterscheidung zwischen Angst und Ekel!

… alles natürlich auch im Kontext der Hochsensibilität/Hochsensitivität

https://www.news4teachers.de/2017/01/altmeister-der-angstforschung-geht-in-rente-jeder-neunte-buerger-leidet-unter-angst/

(c)

Wohlbefinden mit Traumarbeit

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Heute Nacht gut geträumt?

Dass Schlaf für uns alle wichtig ist, wissen wir alle – darüber will ich mich hier gar nicht „auslassen“.
Wieviel oder wie wenig jeder braucht, weiß auch jeder für sich selbst und wie wichtig die verschiedenen unbewusst von unserem Körper gesteuerten Schlafstadien sind, ist in diversen Medien immer wieder zu lesen.
Deshalb halte ich mich mit den „hard fakts“ auch kurz.

Fünf verschiedene Stadien durchlaufen wir im Schlaf. Wachzustand wo ich aber schon im Bett liege und mich auf den Schlaf „einstelle“, Einschlaf-, Leicht- und Tiefschlafphase sowie die REM-Phase. REM-Phase – abgekürzt für Rapid Eye Movements = schnelle Augenbewegungen, bezeichnet die Traum-Phase. Faszinierend an dieser REM-Phase ist, dass hier die Körpermuskeln völlig gelähmt sind, außer die der Atem- und Kopfmuskulatur. Die Atmung und der Herzschlag steigen an, sind unregelmäßig und die Augen bewegen sich schnell hin und her. Die REM-Phase ist die Erholungsphase schlechthin für unsere Körpermuskulatur und unser Gehirn, wobei das Gehirn in dieser Phase äußerst aktiv arbeitet.

Das Gehirn nutzt den Schlaf für die Speicherung und Verarbeitung von Gedächtnisinhalten! Eindrücke, Erlebnisse und auch Emotionen werden verarbeitet, eingeteilt, mit bestehenden Inhalten abgeglichen und in das jeweilige Genre, sowie Kurz- oder Langzeitgedächtnis abgespeichert. So entstehen auch unsere Erinnerungen sowie verschiedenste Lösungsstrategien für unseren Alltag.

Ich behaupte, laienhaft, hier an dieser Stelle: genau das ist unser Unterbewusstsein. Unbeeinflusst von äußeren Eindrücken arbeitet „das ICH“ – vergleicht, entscheidet unbewusst was für mich wichtig ist bzw ins Langzeitgedächtnis kommt und definiert Wohlbefinden sowie Ängste.
Ja und genau deshalb komme ich zu der Einstellung, dass Traumarbeit oder seine Träume ernst zu nehmen oder wenigstens zu hinterfragen, ein ganz wichtiger Punkt für das Wohlbefinden im täglichen Leben ist.

Fehlt dir oder deiner Seele DAUERHAFT im täglichen Leben „etwas“ – werden es dir deine Träume mitteilen.
Das Wichtigste – höre auf dich und deinen Körper! Da gehören unsere Träume auch dazu!

Also meine Lieben, ich wünsche euch schöne und erhellende Träume die euer positives Wohlbefinden stärken!