Unaufhaltsam

Der Frühling ist unaufhaltsam. Der bedingungslose, liebevolle Kreislauf der Natur – strebt weiter. Strebt nach Wachstum und Fülle. Fülle im Sinne einer Blütenpracht und saftigen Blättern. Fülle der Knospen und Wurzeln. Ihrer Bestimmung folgend wachsen und vergehen die wunderschönen Geschöpfe der Natur.
In ihrem Rhythmus – in ihrer Zeit – die ihnen geschenkt wurde.
Nutzt diese Zeit um wachsam zu bleiben, hinterfragt was zu hinterfragen ist, sucht die Wahrheit – die Wahrheit in Euch.

Frühling
Frühling

„Opferitis Humana“ © Veit Lindau

Schon seit ein paar Tagen und aufgrund persönlicher Erfahrung der letzten Monate, reizt es mich innerlich über den so trefflichen Begriff von Veit Lindau zu Schreiben: „Opferitis Humana“ -> opferbewusstes Denken. „Opferitis Humana“ befällt dich unbewusst, sobald du verurteilende Gedanken für dein angeblich „böses Gegenüber“ hegst.

Solange du Menschen oder Umstände im Außen für dein persönliches Wohlbefinden verantwortlich machst, begibst du dich in die Position der Ohnmacht!

Eigenverantwortung beginnt da wo du klar und deutlich – JA – zu dir selbst sagst! Wo du aktiv Gedankenhygiene betreibst und deine mentale Kraft stärkst!

Emotionale Intelligenz ist eine „Zukunftsfähigkeit“ die uns keine intelligente Maschine abringen kann – sei sie auch noch so künstlich.

Finde die Balance zwischen deinen Bedürfnissen, deinen Grenzen und verteidige diesen Spielraum!

Mach dir das Leben, dein Umfeld für dich passend! Du hast es in der Hand – Schöpfe aus deinen Möglichkeiten!

Ich weiß – wenn du bewusst, persönlich, körperlich und gefühlt erfährst wie befreiend es sich anfühlt Ängste, verurteilende Gedanken und Vergleiche im Außen loszulassen – dann bist du deiner Essenz sehr, sehr nahe! Dann darfst du ihr Vertrauen schenken und sie furchtlos wachsen lassen!

Wer BIST DU?

Wer BIST DU?

Wenn …

Was wäre wenn … DU überleben müsstest, in einer Welt wo deine äußeren, materiellen Werte bedeutungslos sind?

In einer Welt wo dein Kontostand völlig nichtig ist, wo es egal ist wie groß und schön dein Haus ist, wo es keinen interessiert welches Auto du fährst, wo das oberflächliche Antlitz deines Partners keine Beachtung findet sondern die Seele oberste Priorität hat, wo sich die Leistungsgesellschaft nicht mehr messen kann, wo Zugehörigkeit mit dem Herzen beseelt wird?

In einer Welt wo die Liebe, die Herzenergie fließt -> WER BIST DU DA? WAS macht DICH aus? Für was stehst DU ein?

Verfällst du dann in eine innere Leere und lässt dich von deinen Opfergedanken auffressen bis du nicht mehr da bist?

Schiebst du jegliche Eigenverantwortung ab ODER erkennst du, dass du dein Schöpfer, der Schöpfer deiner Welt, bist?

Selbstliebe ist Annahme und Hingabe – Annahme deiner Selbst, deines Körpers, deiner Gefühle und Hingabe an die Gefühle und die Erfahrungen die notwendig sind um ins Bewusstsein zu gelangen. Liebe Dich – Hier und Jetzt ♥️♥️♥️

Wege

Wege führen manchmal an schöne Orte, Wege sind umrahmt von Begegnungen der Natur, Wege sind oft nicht gerade, Wege haben oft Ecken und Kanten, Wege sind manchmal steinig und auch hart, Wege bringen manchmal ganz schön viel und oftmals ist DER WEG das Ziel!

Wichtig ist, dass du dich auf DEINEN WEG machst – in DEINEM TEMPO gehst und zu Dir und deinem Weg stehst!

Erkenne auf DEINEM WEG die schönen Momente und mach dir bewusst: ohne Schatten – kein Licht. Die Wahrnehmungsbegabung bringt dir viele Sinnesreize – ja – sie ist im Licht und im Schatten FÜR DICH da.

Erkennst du ihren Wert FÜR DICH – dann gehst du DEINEN WEG ganz sicherlich!

Weil es einfach dazu gehört!

wage ich mich an dieses Thema:

Göttlicher Sex

Göttlicher Sex lebt von der Polarität der Partner. Je männlicher ein Mann nämlich ist, desto weiblicher kann die Frau sein; je sicherer sie sich ihrer weiblichen Kraft ist, desto mehr kann er seine männliche Stärke ausleben.

Göttlicher Sex ist nichts für Ängstliche, denn durch ihn können aus Frauen Göttinnen und aus Männern Götter werden, die einander in totaler Hingabe dienen und nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Herzen und ihre Seelen miteinander teilen.

Ein Mann sollte stark genug sein, seine Frau zu erfüllen und ihr das Tor zum Paradies zu öffnen; eine Frau sollte stark genug sein, sich von ihrem Mann erfüllen zu lassen und ihn mit sich ins Paradies zu nehmen.

Da Frauen verkörperte Hingabe sind, können nur sie den Männern den Weg aus dem Labyrinth der Trennungen zeigen und sie in die Einheit zurückführen, die unser aller

Heimat ist.

Verehrung des Weiblichen

Sex ist im Grunde Hingabe an das Göttliche durch Verehrung des Weiblichen. Zwar besitzen auch die Männer weibliche Anteile, so dass auch sie zu Hingabe und Ekstase fähig sind, aber in weitaus geringerem Maße als die Frauen, die die Verkörperung des Weiblichen sind, ein lebender Ausdruck der universellen Schöpferkraft, die alles Leben empfängt, gebiert und nährt.

Frauen leben weit mehr als Männer im dunklen Reich der Gefühle, das die Heimat von Ekstase und Leidenschaft ist. Männer sollten ihren Frauen im Sex hingebungsvoll dienen, um so selbst Zugang zu diesem Reich zu finden, in dem ihre höchste Sehnsucht erfüllt werden kann: die Sehnsucht nach Einheit, nach Heimat, nach Verschmelzung mit der dunklen Mutter, die uns allen das Leben geschenkt hat und uns am Leben erhält.

Dem Partner dienen

Wenn wir uns selbst in der erotischen Begegnung völlig vergessen und ganz im Partner aufgehen, werden wir ihn von innen erfahren und auch seine Seele mit ihm teilen

dürfen. Wenn wir unserem Partner und seiner Lust vorbehaltlos dienen, werden wir gemeinsam mit ihm die höchsten Gipfel der Ekstase erklimmen können.

Wenn wir Sex aber als Tauschgeschäft betrachten, bei dem wir etwas geben und genau aufrechnen, ob wir auch genug zurückbekommen, werden wir weder dem Partner noch uns selbst näher kommen können; wenn wir dem Partner nicht dienen, sondern ihn beherrschen wollen, werden wir von ihm getrennt bleiben und niemals die Freuden wahrer Intimität erleben können; wenn wir unseren Partner kontrollieren wollen, können wir nur das bekommen, was wir uns selbst ausgedacht haben – dann wäre aber eine aufblasbare Puppe wahrscheinlich die ein-

fachere Lösung.

Immerwährende Ekstase

Natürlich kann Sex auch ohne Liebe Spaß machen, wenn sich die Beteiligten leidenschaftlich aufeinander einlassen, “ihren Kopf verlieren” und ganz im Taumel der Lust aufgehen. Aber ein vorübergehender Spaß, der

endet, wenn nach dem Orgasmus der Hormonspiegel wieder sinkt, ist nichts verglichen mit der immerwährenden Ekstase, die durch Liebe möglich wird.

Unsere Konditionierungen werden durch diese Art von Sex nicht aufgehoben, sondern eher noch verfestigt. Körperlicher Sex kann uns kurzfristige Befriedigung und vorübergehende Entspannung verschaffen, aber Sex, der mit Liebe und Respekt verbunden ist, kann uns bis in jede Faser unseres Wesens mit Glückseligkeit und unbeschreiblicher Wonne erfüllen, die auch dann noch anhält, wenn die Leidenschaft längst erloschen ist und der Kopf wieder fest an seinem richtigen Platz sitzt.

Aufgehen im Sex

Der sicherste Weg, einen Orgasmus zu vermeiden, ist, ihn erzwingen zu wollen; die beste Methode, einen frühzeitigen Erguss sicherzustellen, ist, Angst davor zu haben.

Jedes Bemühen wird zwangsläufig zu seinem Gegenteil führen, da sexuelle Erfüllung nur durch Loslassen möglich ist.

Das Ziel der Liebenden kann es nicht sein, so schnell wie möglich einen Gipfel der Lust zu erklimmen, auf den dann der unvermeidliche Absturz folgt. Der Orgasmus als Höhepunkt der Ekstase ist im göttlichen Sex nicht Ziel, sondern ein Teil des Weges, etwas, das sich ganz selbstverständlich und ohne jede Anstrengung einstellt, wenn alles Streben danach aufhört. So wie ein Spaziergang dann am meisten Freude macht, wenn der Weg aufmerksam gegangen wird und jeder Schritt für seine ihm eigene Schönheit gewürdigt wird, so schenkt uns auch der Sex die höchste Erfüllung, wenn wir uns ganz einfach in ihm verlieren.

Manfred Miethe

aus „Sex als Quelle der Spiritualität“

Klicke, um auf 978-3-89845-460-5.pdf zuzugreifen

(Art: Alfredo Araujo Santoyo)

Garten der Liebe

Kleine Identitätskrise? Nein – im Gegenteil!

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Meine Lieben, ich habe mich kürzlich selbst gefragt ob ich, hier am Blog, in einer kleinen Identitätskrise stecke?

Die Antwort auf diese Frage war ganz klar – NEIN!

Ich möchte euch jetzt einfach davon erzählen wie es zur Namensgebung auf kopfundherz kam.

Meine Eltern schenkten mir den wundervollen Namen Karin Maria und aus dieser Essenz wollte ich mein Synonym und den Blognamen ableiten.

In der Entstehungszeit meines Blogs war ich noch eine sehr kopfbetonte Persönlichkeit. Viel Kopfenergie, viele Gedanken, viele psychische Themen die sich unbewusst körperlich niederschlugen waren präsent. Ich trug aber eine unglaublich große Sehnsucht nach Selbstbestimmtheit in mir. Der Kosmos rief mich in betörender Weise und ich bin dem Ruf gefolgt! Dem Ruf in die Selbstliebe – ohne den ich mich niemals von meinen Ängsten befreien hätte können! Ich beschloß meinen Seelenweg anzunehmen und ihn auch strahlend zu gehen – in Freude, Liebe, Dankbarkeit und Gelassenheit. Ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr „nur“ kopfbetont sondern ich hörte auf meine Seele, mein Herz und meinen Bauch. Plötzlich konnte ich die Botschaften meiner starken Intuition fühlen, spüren, annehmen, „lesen“ und ihr einfach zuhören. Zuhören ohne sie zu verdrängen wie ich es über Jahre gelernt hatte. Es hieß aber auch mutig meiner Intuition zu VERTRAUEN und ihre Impulse in die Tat umzusetzen und dafür durfte der Kopf in Aktion treten – „einzig als Umsetzungsgehilfe“!

So kehren wir nun von meinem Ausflug in die grandiosen Selbstheilungskräfte, die in jedem von uns angelegt sind und „nur“ bewusst erweckt werden müssen, zurück um uns wieder der Namensgebung auf kopfundherz zu widmen.

Gesagt – getan. Mein Herz schrie danach meine vernachlässigte Kreativität platzsparend auszuleben. Mein Herz schrie danach sich auszutauschen, zu inspirieren, einzuladen in meine Seele, anzuregen dem Ruf der Liebe zu folgen. Mein Kopf setzte, ganz kühn und mutig, die Gründung meines Blogs um.

Karin steht für die Kopfenergie

Maria steht für mein Herz, meine Seele, meinen „göttlichen“ und schöpferischen Anteil im Kosmos

Das Synonym:

Karin = Kopf

Maria = Marie

Zusammen = kopfmarie

Der Blogname:

Karin = Kopf

Maria = Herz

Zusammen = kopfundherz

Wie ihr ganz richtig meiner „Schreibweise“ entnehmen könnt, habe ich ganz bewusst KEINEN Abstand zwischen den Worten gewählt – weil beides zusammen gehört um eine gesunde und lebensfrohe Einheit zu bilden.

Also meine Lieben, um auf meine Frage an mich selbst zurück zu kommen:

Nein! Ich habe keine kleine Identitätskrise. Diejenigen unter euch die mich persönlich ansprechen möchten, dürfen dies von Herzen gerne tun! Es stehen ein paar stimmige Varianten zur Verfügung – geht einfach damit in Resonanz und nehmt womit ihr euch am besten fühlt!

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!!!

Das Gesetz der Resonanz

zufällig gefunden auf YouTube: Energy Doku

… langsam beschleicht mich das Gefühl, dass es keine Zufälle gibt.

Dieses Video spiegelt genau DAS was „wir leben“ sollten – mit all unserer Energie!

Genau das ist der Weg den ich für mich, bewusst, gewählt habe!

Egal was mein Umfeld dazu sagt.

Um nur einen kleinen Bruchteil des Videos hervorzuheben:

Wir bestehen zu 70% aus Wasser – richtig – seht und hört euch an was Worte, Gedanken und Musik in euch bewirken können.

🍀🍀🍀