Weil es einfach dazu gehört!

wage ich mich an dieses Thema:

Göttlicher Sex

Göttlicher Sex lebt von der Polarität der Partner. Je männlicher ein Mann nämlich ist, desto weiblicher kann die Frau sein; je sicherer sie sich ihrer weiblichen Kraft ist, desto mehr kann er seine männliche Stärke ausleben.

Göttlicher Sex ist nichts für Ängstliche, denn durch ihn können aus Frauen Göttinnen und aus Männern Götter werden, die einander in totaler Hingabe dienen und nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Herzen und ihre Seelen miteinander teilen.

Ein Mann sollte stark genug sein, seine Frau zu erfüllen und ihr das Tor zum Paradies zu öffnen; eine Frau sollte stark genug sein, sich von ihrem Mann erfüllen zu lassen und ihn mit sich ins Paradies zu nehmen.

Da Frauen verkörperte Hingabe sind, können nur sie den Männern den Weg aus dem Labyrinth der Trennungen zeigen und sie in die Einheit zurückführen, die unser aller

Heimat ist.

Verehrung des Weiblichen

Sex ist im Grunde Hingabe an das Göttliche durch Verehrung des Weiblichen. Zwar besitzen auch die Männer weibliche Anteile, so dass auch sie zu Hingabe und Ekstase fähig sind, aber in weitaus geringerem Maße als die Frauen, die die Verkörperung des Weiblichen sind, ein lebender Ausdruck der universellen Schöpferkraft, die alles Leben empfängt, gebiert und nährt.

Frauen leben weit mehr als Männer im dunklen Reich der Gefühle, das die Heimat von Ekstase und Leidenschaft ist. Männer sollten ihren Frauen im Sex hingebungsvoll dienen, um so selbst Zugang zu diesem Reich zu finden, in dem ihre höchste Sehnsucht erfüllt werden kann: die Sehnsucht nach Einheit, nach Heimat, nach Verschmelzung mit der dunklen Mutter, die uns allen das Leben geschenkt hat und uns am Leben erhält.

Dem Partner dienen

Wenn wir uns selbst in der erotischen Begegnung völlig vergessen und ganz im Partner aufgehen, werden wir ihn von innen erfahren und auch seine Seele mit ihm teilen

dürfen. Wenn wir unserem Partner und seiner Lust vorbehaltlos dienen, werden wir gemeinsam mit ihm die höchsten Gipfel der Ekstase erklimmen können.

Wenn wir Sex aber als Tauschgeschäft betrachten, bei dem wir etwas geben und genau aufrechnen, ob wir auch genug zurückbekommen, werden wir weder dem Partner noch uns selbst näher kommen können; wenn wir dem Partner nicht dienen, sondern ihn beherrschen wollen, werden wir von ihm getrennt bleiben und niemals die Freuden wahrer Intimität erleben können; wenn wir unseren Partner kontrollieren wollen, können wir nur das bekommen, was wir uns selbst ausgedacht haben – dann wäre aber eine aufblasbare Puppe wahrscheinlich die ein-

fachere Lösung.

Immerwährende Ekstase

Natürlich kann Sex auch ohne Liebe Spaß machen, wenn sich die Beteiligten leidenschaftlich aufeinander einlassen, “ihren Kopf verlieren” und ganz im Taumel der Lust aufgehen. Aber ein vorübergehender Spaß, der

endet, wenn nach dem Orgasmus der Hormonspiegel wieder sinkt, ist nichts verglichen mit der immerwährenden Ekstase, die durch Liebe möglich wird.

Unsere Konditionierungen werden durch diese Art von Sex nicht aufgehoben, sondern eher noch verfestigt. Körperlicher Sex kann uns kurzfristige Befriedigung und vorübergehende Entspannung verschaffen, aber Sex, der mit Liebe und Respekt verbunden ist, kann uns bis in jede Faser unseres Wesens mit Glückseligkeit und unbeschreiblicher Wonne erfüllen, die auch dann noch anhält, wenn die Leidenschaft längst erloschen ist und der Kopf wieder fest an seinem richtigen Platz sitzt.

Aufgehen im Sex

Der sicherste Weg, einen Orgasmus zu vermeiden, ist, ihn erzwingen zu wollen; die beste Methode, einen frühzeitigen Erguss sicherzustellen, ist, Angst davor zu haben.

Jedes Bemühen wird zwangsläufig zu seinem Gegenteil führen, da sexuelle Erfüllung nur durch Loslassen möglich ist.

Das Ziel der Liebenden kann es nicht sein, so schnell wie möglich einen Gipfel der Lust zu erklimmen, auf den dann der unvermeidliche Absturz folgt. Der Orgasmus als Höhepunkt der Ekstase ist im göttlichen Sex nicht Ziel, sondern ein Teil des Weges, etwas, das sich ganz selbstverständlich und ohne jede Anstrengung einstellt, wenn alles Streben danach aufhört. So wie ein Spaziergang dann am meisten Freude macht, wenn der Weg aufmerksam gegangen wird und jeder Schritt für seine ihm eigene Schönheit gewürdigt wird, so schenkt uns auch der Sex die höchste Erfüllung, wenn wir uns ganz einfach in ihm verlieren.

Manfred Miethe

aus „Sex als Quelle der Spiritualität“

https://www.silberschnur.de/tl_files/pdf/leseproben/978-3-89845-460-5.pdf

(Art: Alfredo Araujo Santoyo)

Garten der Liebe

Quantenphysik: Die Seele stirbt nicht und geht in den Kosmos zurück

Die Erkenntnisse über die Wirkmechanismen an den Übergängen zwischen Quantenphysik und Neurochemie sind für mich sehr faszinierend.

Dieter Broers

Wo hat die Seele ihren Sitz und wohin geht sie nach dem Tod? Bisher blieb dies offen, nun gibt es erste klare wissenschaftliche Aussagen.

Die uralte Weisheit, „Mach das Fenster auf, wenn jemand gestorben ist, damit die Seele zum Himmel fliegen kann“, wurde nun erstmals auch wissenschaftlich fundiert.

https://dieter-broers.de/seele-geht-in-den-kosmos-zurueck/

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https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/quantenverschraenkung-im-kosmischen-test/

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Neujahrsvorsätze einmal anders

Der Eine macht sie, der Andere nicht – Neujahrsvorsätze – was wir nicht alles besser machen wollen im neuen Jahr und welche Ziele wir uns nicht setzen um uns … ja was – weiterzuentwickeln?

Wir möchten die vollen Potentiale in uns entfalten und damit uns das „besser“ gelingt, fassen wir einen Vorsatz?

Wie es jedem von euch mit diesen „geplanten Vorhaben“ geht, dass überlasse ich ganz euren persönlichen Gedanken.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Momente, mit Freude, zu bedenken wo ich (in meinem kleinen Kosmos) wirklich „großes“ geschafft habe. Egal auf welcher Ebene: seelisch, geistig oder körperlich – alles zählt!

Das vergangene Jahr 2018 bot wirklich viele Hürden und Herausforderungen die zu bewältigen waren. Starke Transformationsprozesse waren im Gange, die eine Art irdische Reinigung bewirkten. Die kosmischen Energien waren übermäßig stark zu spüren.

Ja eben diese „ungeplanten Prüfungen“ die unsere Seele bewältigen darf um in ein „höheres Ich oder SEIN“ zu finden – dem Ruf des neuen Weges zu folgen und ihn in Liebe und Vertrauen zu gehen.

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Erinnerungen – zwingende „Endstation“?

Erinnerungen
Zufriedener Sinn bringt Glück und Gewinn

Frage: Was ist oder besser was passiert mit mir wenn ich mich an den „zufriedenen Sinn“ nicht mehr erinnern kann?

Nach den tagesaktuellen Nachrichten und der Wettervorhersage im TV, blieb ich bei einem Beitrag „hängen“ wo es inhaltlich, kurz zusammengefasst, um das Altern ging und wie man in „technischer Hinsicht bzw visuell“ diesen Prozess „aufpeppen“ kann. Ich verwende hier bewusst das Wort „aufpeppen“. Es ging um „geistige Motivation“ bzw darum das Gehirn anzuregen um die Brücken zu den persönlichen Erinnerungen herzustellen.

Oh, oh – in mir entluden sich zuerst ein paar Emotionen und dann dachte ich: Erinnerungen — sind ALLE meine Erinnerungen positiv? Wo Gutes ist – ist auch Schlechtes. Wo Buntes ist – ist auch Farbloses. Wo Freude ist – ist auch Leid.
WILL ich mich überhaupt an bestimmte Erinnerungen erinnern?
WER (als Fremder) erlaubt sich überhaupt so weit in meine Privatsphäre einzudringen? WARUM ist diese „innovative, aufgezwungene Methode“ möglicherweise ein „Allheilmittel“?
Und die wichtigste Frage überhaupt – die mir dann in den Kopf schoss – WÜRDE mein Körper es MIR tatsächlich antun, dass ich mich willentlich nicht mehr an mein Leben ERINNERN kann???

Okay – also ganz ehrlich – die Möglichkeit besteht leider, dass uns unser Körper das antut.
Ebenso besteht (genau aus diesem Grund) die Möglichkeit, dass ein Mensch über deinen Kopf hinweg entscheidet und genau diese „technische Innovation der geistigen Motivation“ für dich als angemessene Unterstützung in deinem Lebensabend betrachtet.

Gut – ist so – was tun? Sich jetzt schon rechtlich absichern und Verträge aufsetzten bei denen fast alle zukünftigen Eventualitäten berücksichtigt werden? Das Gehirn so trainieren, dass es sich bereits auf der unterbewussten Ebene nur an die schönen und glücklichen Momente im Leben erinnert? Ja hört sich „utopisch“ an und auch keineswegs sinnvoll bzw lässt es sich durch starre Kontrolle kaum umsetzen und führt letztendlich zu Stress – deshalb ist dieser Weg vermutlich nicht Erfolg versprechend.

Also – dann: weg mit den „Zukunftsängsten“, – ich denke wir können „die Zukunft“ nicht bewusst kontrollieren – besser sich achtsam auf das Leben im hier und jetzt konzentrieren. Ein gutes Umfeld für sich und seine Lieben schaffen. Bewusst nach seinen eigenen Werten leben. Seine Wünsche und Bedürfnisse kennen und auch aussprechen. Seine Meinung vertreten. Ehrlichkeit hoch halten und seiner Intuition trauen. Ein Mehrwert für die Menschheit sein. So werden viele glückliche Momente im Leben „entstehen“ an die wir uns alle immer gerne erinnern!

Gedanken in den Raum gestellt …

Die Zirbe – der wohltuende Duft für Raum und Körper

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Zirbe oder Zirbel

Neuem eine Chance zu geben ist ja eine meiner Stärken 🙂

Dadurch bin ich auf die Zirbe, auch Zirbelkiefer genannt, gestoßen.
Meine Anforderung war ein regionales, nachhaltiges sowie natürliches und auch wirksames Mittel zur Verbesserung des Raumklimas zu finden.
Preis-Leistungsverhältnis sowie Optik hab ich selbstverständlich nicht außer Acht gelassen und die ultimative Qualitätsprüfung in Sachen Duft hat meine Nase mit Freude „bewältigt“.

Folgende Zirbenprodukte, es gibt ja eine große Auswahl, kamen bei mir erfolgreich zum Einsatz:

Zirbenkugel in Kombination mit Zirbenbzw. Zirbelkieferöl

– den Duftträger also die Kugel einfach aufstellen mit 3-5 Tropfen Öl betreufeln und den Duft genießen (hervorragend auch im Schlafzimmer neben dem Bett, da der Duft beruhigend wirkt und somit einen gesunden Schlaf fördert – einfach Abends kurz vor dem schlafen gehen „als kleines Gute-Nacht-Ritual“ einführen)

Dieses Duftöl ist auch in Apotheken und diversen Bio-Shops erhältlich!

Zirbenwaldspray

– der Gerüchekiller für Zwischendurch – zB mit Zwiebel gekocht? – einfach als Raumspray oder auch Textilspray verwenden. Bei Textilien denke ich hier eher an Kissen oder Couchen aus Stoff bzw. Baumwolle – auf jeden Fall vor der flächendeckenden Anwendung an einer unauffälligen Stelle testen!!!

Der Zirbenwaldspray eignet sich auch hervorragend auf der Toilette zur natürlichen Geruchs-Neutralisierung!

Zirbenkissen

– die gibts in unterschiedlichen Größen und Designs – je nach Geschmack!
– einfach eines oder zwei zwischen die Dekopolster auf der Couch „einbauen“ oder eines ins Bett „schmeissen“.
Was mir hier besonders gefällt ist, dass die Re-Aktivierung des Duftes einfach dadurch erfolgt, das Kissen bei Nebel bzw feuchter Luft raus auf die Terrasse oder auf die Fensterbank zu legen. Wer dazu keine Lust hat besprüht einmal im Monat sein Kissen mit Zirbenwaldspray! Thema erledigt.

Was bei diesen Produkten noch dazu kommt ist, dass sie sich auch wirklich sehr gut als GESCHENK eignen.
Ein nachhaltiges, regionales und natürliches Produkt mit schöner Optik und auch einem gewissen Nutzen – also ich persönlich finde das schon sehr vorteilhaft!

Also meine Lieben, vertraut auf die Natur – sie schenkt uns Leben pur!