BewusstSEIN

In diesem Wort steckt das SEIN – das SEIN im Moment.

Im Leben – hier im IST und nicht in der Vergangenheit, sowie auch nicht in der Zukunft.

Das SEIN im Gefühl. Der Kopf darf mich Begleiten, doch das Herz soll fühlen und der bewusste Steuermann im Leben SEIN.

Die eigene Intuition kennenlernen zu wollen und ihr Vertrauen zu schenken, ist sicherlich ein wachsender Prozess.

Ein fließender Prozess, der durch eine klare Selbstreflexion gestärkt wird.

Dies erfordert Zeit. Zeit und Ruhe in der du mit dir alleine bist.

Mit dir, deinem Körper, deinen Gefühlen und deinen Gedanken.

Dies ist deine Qualiytime, die du ohne finanzielles Risiko, in dich selbst investieren darfst – wenn du willst und du dir dieser Prozesse bewusst bist.

„Opferitis Humana“ © Veit Lindau

Schon seit ein paar Tagen und aufgrund persönlicher Erfahrung der letzten Monate, reizt es mich innerlich über den so trefflichen Begriff von Veit Lindau zu Schreiben: „Opferitis Humana“ -> opferbewusstes Denken. „Opferitis Humana“ befällt dich unbewusst, sobald du verurteilende Gedanken für dein angeblich „böses Gegenüber“ hegst.

Solange du Menschen oder Umstände im Außen für dein persönliches Wohlbefinden verantwortlich machst, begibst du dich in die Position der Ohnmacht!

Eigenverantwortung beginnt da wo du klar und deutlich – JA – zu dir selbst sagst! Wo du aktiv Gedankenhygiene betreibst und deine mentale Kraft stärkst!

Emotionale Intelligenz ist eine „Zukunftsfähigkeit“ die uns keine intelligente Maschine abringen kann – sei sie auch noch so künstlich.

Finde die Balance zwischen deinen Bedürfnissen, deinen Grenzen und verteidige diesen Spielraum!

Mach dir das Leben, dein Umfeld für dich passend! Du hast es in der Hand – Schöpfe aus deinen Möglichkeiten!

Ich weiß – wenn du bewusst, persönlich, körperlich und gefühlt erfährst wie befreiend es sich anfühlt Ängste, verurteilende Gedanken und Vergleiche im Außen loszulassen – dann bist du deiner Essenz sehr, sehr nahe! Dann darfst du ihr Vertrauen schenken und sie furchtlos wachsen lassen!

Wie stehe ich zu MIR?

Wie stehe ich zu MIR?

♥️ Hast du dir diese Frage schon mal gestellt?

✅ Ich stehe zu mir indem ich klar und deutlich, nach meinen ureigen angelegten und definierten Werten kommuniziere, lebe und dafür auch Respekt einfordere wo es notwendig ist.

✔️ Dieses Verhalten zeigt von Authentizität!

📣 Bewusstsein meiner Stärken und Schwächen, Ehrlichkeit, konsequent nach meinen Werten handeln und aktuelle Prioritäten auch konsequent und aufrichtig umsetzen. ♥️ Meiner Meinung nach ist es eine große Stärke zu seinen Schwächen zu stehen!

Was für mich zur Authentizität dazugehört, ist ebenso bereit zu sein, Menschen die nicht authentisch sind ebenso zu respektieren. Anderes Denken, andere Meinungen und anderes Handeln ebenso wertzuschätzen und darin eine Bereicherung zu sehen.

Werde ich durch Authentizität nicht auch mental stärker? Trifft mich dadurch Kritik nicht mehr so hart, weil ich es nicht mehr als persönlichen Angriff wahrnehme? Gehe ich dadurch nicht befreiter durchs Leben, weil ich nicht ständig das Gefühl habe es allen Recht machen zu müssen und mich ständig zu verbiegen?

Werde ich dadurch nicht mehr Respekt erfahren und weniger an mir selbst zweifeln?

Wenn ich mir selbst treu bin, achte ich doch auch auf die eigenen Bedürfnisse?

✅ JA!!!

Spiegelneuronen

Wie ihr in einem meiner Posts schon erfahren habt, arbeiten meine Spiegelneuronen im Gehirn wesentlich schneller und intensiver als bei normal sensiblen Menschen.

Meine Spiegelneuronen im Gehirn reagieren schneller und intensiver bei Handlungen oder einem Verhalten das wir bei anderen Menschen beobachten.

Durch Körpersprache, Gestik und Mimik einer Person gehen die Spiegelneuronen in Resonanz.

Gefühle und Emotionen werden dadurch gesteuert. Indem man (Selbst) automatisch und unbewusst einen mimischen Ausdruck imitiert, können die Spiegelneuronen in rückläufiger Nutzung der Nervenbahnen die zu dieser Mimik zugehörigen Gefühle konstruieren-> man spürt sie nun auch und versteht sie!

Die Spiegelneuronen werden auch Empathie-Neuronen genannt. Empathie bedeutet, sich in einen anderen Menschen einzufühlen, um dessen Gefühle verstehen zu können. Diese Fähigkeit bedient sich der Spiegelneuronen. Sie formen einerseits den mimischen Gesichtsausdruck im Zusammenhang mit eigenen Gefühlen basierend auf den sieben angeborenen Basisemotionen laut dem Psychologen Paul Ekman.

Freude, Wut, Angst, Trauer, Ekel, Überraschung und Verachtung.

Und da gibt es noch eine viel größere Bandbreite meines Erachtens.

Misstrauen, Unausgesprochenes …

Hochsensibilitäts-Netzwerk Linz

Hochsensibilitäts-Netzwerk Linz

Lasst uns Austauschen und Vernetzen!

Kommen wir zusammen um unsere erlebten Erfahrungen für künftige Generationen zu erfassen, fest zuhalten, zu analysieren und vor allem bereit zu stellen!

Erfahrungen mit:

✅ Arbeitgebern/Unternehmen

✅ Schulen/Bildungseinrichtungen

✅ Ärzten/Alternativen Angeboten

✅ Horten/Kindergärten

Lasst uns in Linz -> Licht und Schatten erforschen um ein fundiertes auf Erfahrungen basierendes Wissen zusammenzutragen!

Lasst uns konkret erheben wo es noch an Balance braucht!

‼️Kommt! Einen Versuch ist es Wert!

💪🍀 Seid es Euch und den künftigen Generationen wert!

Zuschriften auf: karin.maria@outlook.at

Die Natur malt die schönsten Bilder

Die Natur malt die schönsten Bilder.

Harmonisch, fließend, anspruchsvoll und herzerwärmend.

Erfreue Dich an dem was gerade – im Augenblick – um Dich herum IST.

Sei mit deinen Gedanken präsent im Moment und erfahre, genieße die Gefühle der Freude die dabei entstehen!

Lass diese schönen Gefühle durch deinen gesamten Körper strömen – fühle sie von Herzen! ♥️