Neujahrsvorsätze einmal anders

Der Eine macht sie, der Andere nicht – Neujahrsvorsätze – was wir nicht alles besser machen wollen im neuen Jahr und welche Ziele wir uns nicht setzen um uns … ja was – weiterzuentwickeln?

Wir möchten die vollen Potentiale in uns entfalten und damit uns das „besser“ gelingt, fassen wir einen Vorsatz?

Wie es jedem von euch mit diesen „geplanten Vorhaben“ geht, dass überlasse ich ganz euren persönlichen Gedanken.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Momente, mit Freude, zu bedenken wo ich (in meinem kleinen Kosmos) wirklich „großes“ geschafft habe. Egal auf welcher Ebene: seelisch, geistig oder körperlich – alles zählt!

Das vergangene Jahr 2018 bot wirklich viele Hürden und Herausforderungen die zu bewältigen waren. Starke Transformationsprozesse waren im Gange, die eine Art irdische Reinigung bewirkten. Die kosmischen Energien waren übermäßig stark zu spüren.

Ja eben diese „ungeplanten Prüfungen“ die unsere Seele bewältigen darf um in ein „höheres Ich oder SEIN“ zu finden – dem Ruf des neuen Weges zu folgen und ihn in Liebe und Vertrauen zu gehen.

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Bedingungslos

Bedingungslos

Lass ich mich auf mein Alleinsein ein, entdecke ich überall Verbundenheit.

Seh ich meiner Angst ins Gesicht, entdecke ich die Kriegerin, die in mir lebt.

Öffne ich mich meinem Verlust, gewinne ich die Umarmung des Universums.

Liefere ich mich der Leere aus, finde ich Fülle.

Jeder Zustand, vor dem ich fliehe verfolgt mich.

Jeder Zustand, den ich willkommen heiße, verwandelt mich und verwandelt sich selbst in seine strahlende, juwelenartige Essenz.

Ich verneige mich vor dem Einen, der es so gestaltet hat,

Der dieses Meisterspiel geschaffen hat.

Es zu spielen ist reinstes Entzücken, seine Form zu ehren, wahre Hingabe.

Jennifer Welwood

(Bild: Dheny Patungka)

Die „Ohnmacht“ der Depression ist DEINE Chance zur Selbstheilung

… du musst sie „nur“ ergreifen.

Das ist eine unglaublich „wertvolle“ Botschaft die ich aus dem, wie am Schluss des Beitrags von Raffa erwähnten, zweiten Video aufgreifen möchte:

https://raffaswelt.wordpress.com/2018/12/01/die-uebertreibung-der-unwahrheit-ist-anstrengend/

In der Tat ist es eine „mutige“ Frechheit, den Menschen selbst die „Schuld“ für ihre manchmal schwer zu tragenden „Befindlichkeiten“ zu geben.

Diese öffentliche „Offenbarung“ unserer gelebten Systeme in diesem Artikel, über Depressionen, Angststörungen und Panikattacken, sollte uns Menschen doch eher noch frecher und noch mutiger stimmen um aus dieser „Ohnmacht“ – übrigens mit ganz viel Phantasie – auszubrechen?

Oder nicht?

In diesem Kontext drängen sich mir sehr viele „schlagkräftige“ Worte auf:

Ohnmacht – ohne Macht – machtlos – lass los die Machtlosigkeit!

Ohnmacht – ohne Bewusstsein – bewusstlos – lass los die Unbewusstheit!

Was macht diese Macht im Außen? Sie macht dich unfreiwillig unfrei – lass los und befreie dich von den Ketten deiner Angst. Die Kette der „selbst erzeugten“ Angst besteht „nur“ aus Gedanken. Entscheide dich für heilende Gedanken an dich selbst!

Richte deine Aufmerksamkeit nach Innen – in dich selbst. In dir selbst endet deine Suche im Außen. Du kommst an und beginnst zu werden. Du kommst in deine innere Kraft und beginnst nach Selbstbestimmung zu lechzen – ein unaufhaltsamer Drang nach Freude und Umbruch wird in dir wach!

Du erwachst aus dem Nebel der inneren und äußeren Manipulation und fragst dich nun wie du diesen Zustand, für dich, nur dulden konntest?

Genau hier beginnt der befreiende „Schlag“ – genau hier wächst die Begeisterung für dich selbst – genau hier beginnt DEIN Weg der Selbstheilung …

… du musst ihn „nur“ selbstständig gehen.

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