Wie leidenschaftlich gehst Du mit Deinen Gedanken um?

Wie leidenschaftlich gehst Du mit deinen Gedanken um?

Wieviel Glück, Freude, Gelassenheit, UrVertrauen, Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstreflexion schenkst Du deinen Gedanken?

Wieviele Samen der Begeisterung streust Du täglich im Kopf um Erfüllung und Liebe in Dir, in Deinem Herzen wachsen zu lassen?

Trainierst Du deine Gedanken leidenschaftlich zu Deinem persönlichen Wohl?

Wie sagte schon >> Nicolas Chamfort << Durch die Leidenschaft LEBT der Mensch. Durch die Vernunft existiert er nur.

Für mich persönlich ist die Fähigkeit leidenschaftliche „Macht“ über meine eigenen Gedanken zu haben ein Ausdruck von Selbstwirksamkeit.

Gehe ich unbewusst in die Gedankenschleife, die sich mit bewusster Wahrnehmung sofort als solche „enttarnen“ lässt oder nutze ich meinen Verstand um den Fuß raus aus dem Gedankenrad zu setzen?

Viel Spaß beim leidenschaftlichen Training ♥️ seid mit ganzem Herzen für euch selbst im Einsatz.

Habt einen wundervollen Sonntag mit einem von Freude erfüllten Herzen! ♥️

Ankündigung! Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged <<

SaM ist eine hochsensible, berufstätige, herzliche, wundervolle, starke Frau und Mama von 2 Kindern.

Sie wird über ihr Leben erzählen, über ihr Sein als hochsensible Persönlichkeit, ihr Mama-Sein als hochsensibler Mensch und über ihre hochsensible Tochter. Es wird Höhen und Tiefen geben. Aber so ist das Leben.

SaM schreibt sehr gerne und plant ein Kinderbuch mit der Thematik der Hochsensibilität zu schreiben.

Ich habe SaM eingeladen für meinen Blog zu schreiben und auf meiner Website könnt ihr auf der Seite

Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged << alle ihre wunderbaren Beiträge nachlesen!

Freut euch auf

Impulse, Inspiration, Information aus dem hochsensiblen Leben!

Das Leben ist einmalig – Du darfst es Dir bewusst machen. ♥️♥️♥️

Weil es einfach dazu gehört!

wage ich mich an dieses Thema:

Göttlicher Sex

Göttlicher Sex lebt von der Polarität der Partner. Je männlicher ein Mann nämlich ist, desto weiblicher kann die Frau sein; je sicherer sie sich ihrer weiblichen Kraft ist, desto mehr kann er seine männliche Stärke ausleben.

Göttlicher Sex ist nichts für Ängstliche, denn durch ihn können aus Frauen Göttinnen und aus Männern Götter werden, die einander in totaler Hingabe dienen und nicht nur ihre Körper, sondern auch ihre Herzen und ihre Seelen miteinander teilen.

Ein Mann sollte stark genug sein, seine Frau zu erfüllen und ihr das Tor zum Paradies zu öffnen; eine Frau sollte stark genug sein, sich von ihrem Mann erfüllen zu lassen und ihn mit sich ins Paradies zu nehmen.

Da Frauen verkörperte Hingabe sind, können nur sie den Männern den Weg aus dem Labyrinth der Trennungen zeigen und sie in die Einheit zurückführen, die unser aller

Heimat ist.

Verehrung des Weiblichen

Sex ist im Grunde Hingabe an das Göttliche durch Verehrung des Weiblichen. Zwar besitzen auch die Männer weibliche Anteile, so dass auch sie zu Hingabe und Ekstase fähig sind, aber in weitaus geringerem Maße als die Frauen, die die Verkörperung des Weiblichen sind, ein lebender Ausdruck der universellen Schöpferkraft, die alles Leben empfängt, gebiert und nährt.

Frauen leben weit mehr als Männer im dunklen Reich der Gefühle, das die Heimat von Ekstase und Leidenschaft ist. Männer sollten ihren Frauen im Sex hingebungsvoll dienen, um so selbst Zugang zu diesem Reich zu finden, in dem ihre höchste Sehnsucht erfüllt werden kann: die Sehnsucht nach Einheit, nach Heimat, nach Verschmelzung mit der dunklen Mutter, die uns allen das Leben geschenkt hat und uns am Leben erhält.

Dem Partner dienen

Wenn wir uns selbst in der erotischen Begegnung völlig vergessen und ganz im Partner aufgehen, werden wir ihn von innen erfahren und auch seine Seele mit ihm teilen

dürfen. Wenn wir unserem Partner und seiner Lust vorbehaltlos dienen, werden wir gemeinsam mit ihm die höchsten Gipfel der Ekstase erklimmen können.

Wenn wir Sex aber als Tauschgeschäft betrachten, bei dem wir etwas geben und genau aufrechnen, ob wir auch genug zurückbekommen, werden wir weder dem Partner noch uns selbst näher kommen können; wenn wir dem Partner nicht dienen, sondern ihn beherrschen wollen, werden wir von ihm getrennt bleiben und niemals die Freuden wahrer Intimität erleben können; wenn wir unseren Partner kontrollieren wollen, können wir nur das bekommen, was wir uns selbst ausgedacht haben – dann wäre aber eine aufblasbare Puppe wahrscheinlich die ein-

fachere Lösung.

Immerwährende Ekstase

Natürlich kann Sex auch ohne Liebe Spaß machen, wenn sich die Beteiligten leidenschaftlich aufeinander einlassen, “ihren Kopf verlieren” und ganz im Taumel der Lust aufgehen. Aber ein vorübergehender Spaß, der

endet, wenn nach dem Orgasmus der Hormonspiegel wieder sinkt, ist nichts verglichen mit der immerwährenden Ekstase, die durch Liebe möglich wird.

Unsere Konditionierungen werden durch diese Art von Sex nicht aufgehoben, sondern eher noch verfestigt. Körperlicher Sex kann uns kurzfristige Befriedigung und vorübergehende Entspannung verschaffen, aber Sex, der mit Liebe und Respekt verbunden ist, kann uns bis in jede Faser unseres Wesens mit Glückseligkeit und unbeschreiblicher Wonne erfüllen, die auch dann noch anhält, wenn die Leidenschaft längst erloschen ist und der Kopf wieder fest an seinem richtigen Platz sitzt.

Aufgehen im Sex

Der sicherste Weg, einen Orgasmus zu vermeiden, ist, ihn erzwingen zu wollen; die beste Methode, einen frühzeitigen Erguss sicherzustellen, ist, Angst davor zu haben.

Jedes Bemühen wird zwangsläufig zu seinem Gegenteil führen, da sexuelle Erfüllung nur durch Loslassen möglich ist.

Das Ziel der Liebenden kann es nicht sein, so schnell wie möglich einen Gipfel der Lust zu erklimmen, auf den dann der unvermeidliche Absturz folgt. Der Orgasmus als Höhepunkt der Ekstase ist im göttlichen Sex nicht Ziel, sondern ein Teil des Weges, etwas, das sich ganz selbstverständlich und ohne jede Anstrengung einstellt, wenn alles Streben danach aufhört. So wie ein Spaziergang dann am meisten Freude macht, wenn der Weg aufmerksam gegangen wird und jeder Schritt für seine ihm eigene Schönheit gewürdigt wird, so schenkt uns auch der Sex die höchste Erfüllung, wenn wir uns ganz einfach in ihm verlieren.

Manfred Miethe

aus „Sex als Quelle der Spiritualität“

https://www.silberschnur.de/tl_files/pdf/leseproben/978-3-89845-460-5.pdf

(Art: Alfredo Araujo Santoyo)

Garten der Liebe

Kleine Identitätskrise? Nein – im Gegenteil!

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Meine Lieben, ich habe mich kürzlich selbst gefragt ob ich, hier am Blog, in einer kleinen Identitätskrise stecke?

Die Antwort auf diese Frage war ganz klar – NEIN!

Ich möchte euch jetzt einfach davon erzählen wie es zur Namensgebung auf kopfundherz kam.

Meine Eltern schenkten mir den wundervollen Namen Karin Maria und aus dieser Essenz wollte ich mein Synonym und den Blognamen ableiten.

In der Entstehungszeit meines Blogs war ich noch eine sehr kopfbetonte Persönlichkeit. Viel Kopfenergie, viele Gedanken, viele psychische Themen die sich unbewusst körperlich niederschlugen waren präsent. Ich trug aber eine unglaublich große Sehnsucht nach Selbstbestimmtheit in mir. Der Kosmos rief mich in betörender Weise und ich bin dem Ruf gefolgt! Dem Ruf in die Selbstliebe – ohne den ich mich niemals von meinen Ängsten befreien hätte können! Ich beschloß meinen Seelenweg anzunehmen und ihn auch strahlend zu gehen – in Freude, Liebe, Dankbarkeit und Gelassenheit. Ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr „nur“ kopfbetont sondern ich hörte auf meine Seele, mein Herz und meinen Bauch. Plötzlich konnte ich die Botschaften meiner starken Intuition fühlen, spüren, annehmen, „lesen“ und ihr einfach zuhören. Zuhören ohne sie zu verdrängen wie ich es über Jahre gelernt hatte. Es hieß aber auch mutig meiner Intuition zu VERTRAUEN und ihre Impulse in die Tat umzusetzen und dafür durfte der Kopf in Aktion treten – „einzig als Umsetzungsgehilfe“!

So kehren wir nun von meinem Ausflug in die grandiosen Selbstheilungskräfte, die in jedem von uns angelegt sind und „nur“ bewusst erweckt werden müssen, zurück um uns wieder der Namensgebung auf kopfundherz zu widmen.

Gesagt – getan. Mein Herz schrie danach meine vernachlässigte Kreativität platzsparend auszuleben. Mein Herz schrie danach sich auszutauschen, zu inspirieren, einzuladen in meine Seele, anzuregen dem Ruf der Liebe zu folgen. Mein Kopf setzte, ganz kühn und mutig, die Gründung meines Blogs um.

Karin steht für die Kopfenergie

Maria steht für mein Herz, meine Seele, meinen göttlichen und schöpferischen Anteil im Kosmos

Das Synonym:

Karin = Kopf

Maria = Marie

Zusammen = kopfmarie

Der Blogname:

Karin = Kopf

Maria = Herz

Zusammen = kopfundherz

Wie ihr ganz richtig meiner „Schreibweise“ entnehmen könnt, habe ich ganz bewusst KEINEN Abstand zwischen den Worten gewählt – weil beides zusammen gehört um eine gesunde und lebensfrohe Einheit zu bilden.

Also meine Lieben, um auf meine Frage an mich selbst zurück zu kommen:

Nein! Ich habe keine kleine Identitätskrise. Diejenigen unter euch die mich persönlich ansprechen möchten, dürfen dies von Herzen gerne tun! Es stehen ein paar stimmige Varianten zur Verfügung – geht einfach damit in Resonanz und nehmt womit ihr euch am besten fühlt!

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