„Opferitis Humana“ © Veit Lindau

Schon seit ein paar Tagen und aufgrund persönlicher Erfahrung der letzten Monate, reizt es mich innerlich über den so trefflichen Begriff von Veit Lindau zu Schreiben: „Opferitis Humana“ -> opferbewusstes Denken. „Opferitis Humana“ befällt dich unbewusst, sobald du verurteilende Gedanken für dein angeblich „böses Gegenüber“ hegst.

Solange du Menschen oder Umstände im Außen für dein persönliches Wohlbefinden verantwortlich machst, begibst du dich in die Position der Ohnmacht!

Eigenverantwortung beginnt da wo du klar und deutlich – JA – zu dir selbst sagst! Wo du aktiv Gedankenhygiene betreibst und deine mentale Kraft stärkst!

Emotionale Intelligenz ist eine „Zukunftsfähigkeit“ die uns keine intelligente Maschine abringen kann – sei sie auch noch so künstlich.

Finde die Balance zwischen deinen Bedürfnissen, deinen Grenzen und verteidige diesen Spielraum!

Mach dir das Leben, dein Umfeld für dich passend! Du hast es in der Hand – Schöpfe aus deinen Möglichkeiten!

Ich weiß – wenn du bewusst, persönlich, körperlich und gefühlt erfährst wie befreiend es sich anfühlt Ängste, verurteilende Gedanken und Vergleiche im Außen loszulassen – dann bist du deiner Essenz sehr, sehr nahe! Dann darfst du ihr Vertrauen schenken und sie furchtlos wachsen lassen!

Spiegelneuronen

Wie ihr in einem meiner Posts schon erfahren habt, arbeiten meine Spiegelneuronen im Gehirn wesentlich schneller und intensiver als bei normal sensiblen Menschen.

Meine Spiegelneuronen im Gehirn reagieren schneller und intensiver bei Handlungen oder einem Verhalten das wir bei anderen Menschen beobachten.

Durch Körpersprache, Gestik und Mimik einer Person gehen die Spiegelneuronen in Resonanz.

Gefühle und Emotionen werden dadurch gesteuert. Indem man (Selbst) automatisch und unbewusst einen mimischen Ausdruck imitiert, können die Spiegelneuronen in rückläufiger Nutzung der Nervenbahnen die zu dieser Mimik zugehörigen Gefühle konstruieren-> man spürt sie nun auch und versteht sie!

Die Spiegelneuronen werden auch Empathie-Neuronen genannt. Empathie bedeutet, sich in einen anderen Menschen einzufühlen, um dessen Gefühle verstehen zu können. Diese Fähigkeit bedient sich der Spiegelneuronen. Sie formen einerseits den mimischen Gesichtsausdruck im Zusammenhang mit eigenen Gefühlen basierend auf den sieben angeborenen Basisemotionen laut dem Psychologen Paul Ekman.

Freude, Wut, Angst, Trauer, Ekel, Überraschung und Verachtung.

Und da gibt es noch eine viel größere Bandbreite meines Erachtens.

Misstrauen, Unausgesprochenes …

Wie siehst Du den Herbst?

Wie siehst Du den Herbst? Wie lässt Du die Liebe für diese Welt wachsen? Wie machst/tust du Dein Ding?

Neben den weiteren Jahreszeiten finde ich den Herbst besonders magisch. Er lädt ein sich an der immensen Farbenpracht zu erfreuen und er leitet zeitgleich sowie behutsam „die Zeit der inneren Wahrheit – im Spektrum der Stille“ ein.

Die Natur geht in den „Standby-Modus“ um im Frühling neu zu sprießen – um mit voller Kraft aus sich heraus zu wachsen – ohne darüber nachzudenken.

Ich wünsche Dir, dass Du zu jeder Jahreszeit Dein Ding machst!

Sei authentisch und in den herausforderndsten Situationen, sei Du -> SEI

In Deinem SEIN existieren keine Erwartungen, keine Ängste, keine Selbstzweifel. Gehst Du in die gefühlte Energie der Liebe – erfährst Du Lebenslust, Leichtigkeit, Freude, Gelassenheit und Vertrauen – Urvertrauen in den Fluss des Lebens.

♥️ Liebe

♥️ Love

Ich hab „ein“ Talent

Ich hab „ein“ Talent.

Ja absolut dieses Talent (Bilanz = Balance) ist eine meiner größten Stärken aber ganz ehrlich – vorweg darf ich euch erzählen, dass Mathematik nicht gerade meine überlebenswichtige Zutat, im Schulwesen, zu meinem Leben war.

Viel lieber war mir zB Zeichnen (Kreativität), Biologie, Deutsch und Sprachen.

Ja um wieder auf die Balance zurückzukommen: in meinem weiteren Lebensweg zeichnete es sich beruflich ab, dass ich großes Talent für die SOLL / HABEN Ausgeglichenheit habe.

Genau dieses Talent der Sicht auf die Balance möchte ich genau so wie mein Einfühlungsvermögen in unsere gemeinsame Zeit einbringen! Zeit ist wertvoll! ♥️♥️♥️

Wie leidenschaftlich gehst Du mit Deinen Gedanken um?

Wie leidenschaftlich gehst Du mit deinen Gedanken um?

Wieviel Glück, Freude, Gelassenheit, UrVertrauen, Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstreflexion schenkst Du deinen Gedanken?

Wieviele Samen der Begeisterung streust Du täglich im Kopf um Erfüllung und Liebe in Dir, in Deinem Herzen wachsen zu lassen?

Trainierst Du deine Gedanken leidenschaftlich zu Deinem persönlichen Wohl?

Wie sagte schon >> Nicolas Chamfort << Durch die Leidenschaft LEBT der Mensch. Durch die Vernunft existiert er nur.

Für mich persönlich ist die Fähigkeit leidenschaftliche „Macht“ über meine eigenen Gedanken zu haben ein Ausdruck von Selbstwirksamkeit.

Gehe ich unbewusst in die Gedankenschleife, die sich mit bewusster Wahrnehmung sofort als solche „enttarnen“ lässt oder nutze ich meinen Verstand um den Fuß raus aus dem Gedankenrad zu setzen?

Viel Spaß beim leidenschaftlichen Training ♥️ seid mit ganzem Herzen für euch selbst im Einsatz.

Habt einen wundervollen Sonntag mit einem von Freude erfüllten Herzen! ♥️

Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged <<

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin eine hochsensible berufstätige Mama mit 2 Kindern (3+8). Mein Mann arbeitet sehr viel, somit liegt der Großteil der Kindererziehung und Familienorganisation bei mir. Ich schreibe gerne und plane derzeit ein Kinderbuch mit der Thematik der Hochsensibilität zu schreiben. Karin hat mich eingeladen für ihren Blog zu schreiben und dieser Einladung bin ich dankend gefolgt.

Ich werde euch über mein Leben erzählen, über mein Sein als hochsensible Persönlichkeit, mein Mama-Sein als hochsensibler Mensch und über meine hochsensible Tochter. Es wird Höhen und Tiefen geben. Aber so ist das Leben. 

Um möglicherweise meiner hochsensiblen Tochter jetzt oder später keine unangenehmen Situationen zu bescheren, werde ich unter einem Synonym schreiben. Sollte der eine oder andere von euch mich persönlich kontaktieren wollen, bitte ich darum Karin Bescheid zu geben. Sie leitet mir die Mail dann weiter. Danke für euer Verständnis.

 

Als ich herausfand, dass ich hochsensibel bin, tat sich für mich eine ganz neue Welt auf. Gesucht und gefunden hab ich die Hochsensibilität durch / wegen meiner Tochter. Der Alltag mit ihr war anstrengend. Jetzt werden viele Mamas laut aufschreien: „Das ist mit allen Kindern so!“ Stimmt! Aber meine Tochter stellte mich vor Herausforderungen, die ich nicht mit anderen Mamas vergleichen konnte. Das tut man ja – automatisch undgezwungenermaßen. Man tauscht sich aus, man vergleicht und man kommt in der Regel zu der etwas beruhigenden Feststellung,dass es bei den anderen genauso ist. Das war bei uns oft nicht so….

 

Also machte ich mich auf die Suche nach dem Anderssein. Und ich fand die Hochsensibilität. Ich las ein Buch und nach jeder Seite wurde ich überzeugter und überzeugter, dass meine Tochter hochsensibel – wenn nicht sogar hochsensitiv ist. Es dauerte nicht lange und mir war auch klar, woher meine Tochter ihre Hochsensibilität hat. Auch ich bin hochsensibel. Endlich weiß ich jetzt, warum auch ich anders bin. Viele mögen den Ausdruck„anders“ nicht. Aber ich habe mich schon von klein auf anders gefühlt. Heute weiß ich warum und heute bin ich stolz darauf.

Eure SaM

Ankündigung! Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged <<

SaM ist eine hochsensible, berufstätige, herzliche, wundervolle, starke Frau und Mama von 2 Kindern.

Sie wird über ihr Leben erzählen, über ihr Sein als hochsensible Persönlichkeit, ihr Mama-Sein als hochsensibler Mensch und über ihre hochsensible Tochter. Es wird Höhen und Tiefen geben. Aber so ist das Leben.

SaM schreibt sehr gerne und plant ein Kinderbuch mit der Thematik der Hochsensibilität zu schreiben.

Ich habe SaM eingeladen für meinen Blog zu schreiben und auf meiner Website könnt ihr auf der Seite

Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged << alle ihre wunderbaren Beiträge nachlesen!

Freut euch auf

Impulse, Inspiration, Information aus dem hochsensiblen Leben!

Das Leben ist einmalig – Du darfst es Dir bewusst machen. ♥️♥️♥️

Keep your Head, Heels and Standards HIGH!

Keep your Head, Heels and Standards HIGH!

Du fragst dich jetzt – was haben die Heels damit zu tun? Außer dem, dass ich HighHeels sehr gerne mag – stehen sie für ein Markenzeichen: Die Heels stehen, hier an dieser Stelle, als Symbol für Dein ureigenes Markenzeichen. Was macht Dich aus? Was ist Deine individuelle Essenz die Du mit den Menschen teilen möchtest? Ich spreche hier nicht von der „angepassten Version“ sondern von der Version die ihren ureigenen Weg geht! Deinen ureigenen Weg!

Lass uns noch über den „Head“ also den Kopf sprechen: Gedanken sind ein mächtiges Instrument – Gedanken erschaffen! Gedanken erschaffen Deine „Realität“ – wie du über eine Situation denkst oder eine Situation bewertest, kann maßgeblichen Einfluss auf Dein Leben haben. Dies spiegelt sich auch im Stressmanagement wieder.

Stress entsteht im Gehirn.

Abschließend widmen wir uns noch den Standards. Deinen Standards wo eine Grenzüberschreitung, die nicht deinem Wesen entspricht, ein klares Nein in Dir erzeugt! Bis hier hin und nicht weiter! Deine ureigenen Werte dürfen/müssen gelebt werden um das volle Potenzial „fühlen“

zu können.

Ich persönlich bin mittlerweile sehr dankbar dafür, dass ich Gefühle so intensiv und wahrhaftig erleben bzw. erfahren darf … der Umgang damit ist der Schlüssel.

Gelassenheit

Humor

Urvertrauen

clean mindset