Wie leidenschaftlich gehst Du mit Deinen Gedanken um?

Wie leidenschaftlich gehst Du mit deinen Gedanken um?

Wieviel Glück, Freude, Gelassenheit, UrVertrauen, Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstreflexion schenkst Du deinen Gedanken?

Wieviele Samen der Begeisterung streust Du täglich im Kopf um Erfüllung und Liebe in Dir, in Deinem Herzen wachsen zu lassen?

Trainierst Du deine Gedanken leidenschaftlich zu Deinem persönlichen Wohl?

Wie sagte schon >> Nicolas Chamfort << Durch die Leidenschaft LEBT der Mensch. Durch die Vernunft existiert er nur.

Für mich persönlich ist die Fähigkeit leidenschaftliche „Macht“ über meine eigenen Gedanken zu haben ein Ausdruck von Selbstwirksamkeit.

Gehe ich unbewusst in die Gedankenschleife, die sich mit bewusster Wahrnehmung sofort als solche „enttarnen“ lässt oder nutze ich meinen Verstand um den Fuß raus aus dem Gedankenrad zu setzen?

Viel Spaß beim leidenschaftlichen Training ♥️ seid mit ganzem Herzen für euch selbst im Einsatz.

Habt einen wundervollen Sonntag mit einem von Freude erfüllten Herzen! ♥️

Schulbeginn – Gastbloggerin SaM

Schulbeginn

Meine Tochter hat vor kurzem mit der 3. Klasse Volksschule begonnen. Das ist eine große Veränderung für ein hochsensibles Kind nach den Sommerferien. Natürlich könnte man sagen, sie ist ja schon in der 3. Klasse. Eigentlich dürfte es kaum mehr Stress für sie bedeuten, sie kennt sich ja schon aus. Dachte ich auch. Bis ihre Hautempfindlichkeit wieder begann.

Hautempfindlichkeit ist bei uns – erfahrungsgemäß bei vielen hochsensiblen Menschen – ein großes Thema. Daran kann ich ablesen, wie hoch der aktuelle Stresslevel meiner Tochter ist. Geht es ihr gut, gibt es kaum Empfindlichkeiten an der Haut. Aber geht es ihr nicht so gut, ist die Hautempfindlichkeit kaum auszuhalten.

Was meine ich mit Hautempfindlichkeit?

Hautempfindlichkeit ist eine Facette der Hochsensibilität, die meine Tochter stark betrifft. Es beginnt mit dem Anziehen am Morgen. Sie spürt jedes Wäschezeichen auf der Haut, jedes Haar im Hosenbein, jedes kleinste Stoffknäul in der Socke, sie spürt Kleinigkeiten, die optisch gar nicht erkennbar sind. Die Unterhose sticht, die Beine jucken, das Wäschezeichen im Nacken kratzt, in der Socke stört etwas… Sie zieht sich morgens 3-4x um, weil die Hose juckt oder die Socken drücken oder etwas im Schuh sticht.

Ich kenne dieses Phänomen. Ich bin genauso. Ich habe aber mittlerweile gelernt damit umzugehen. Das heißt nicht, dass ich es kontrollieren kann. Aber ich versuche diese Störfaktoren so gering wie möglich zu halten. Das lerne ich auch gerade meiner Tochter. Die Fußsohlen werden vor dem Anziehen der Hose abgewischt, damit keine Hundehaare in die Hose mit hineingezogen werden können, die dann auf den Beinen jucken könnten. Die Socken werden vor dem Anziehen umgedreht und ausgeschüttelt, die Unterhose wird auf herausstehende Fäden und dergleichen untersucht. Und gleich nach dem Anziehen der Socken werden die Schuhe angezogen, damit auch keine unerwünschten Haare oder sonstiges in die Schuhe gelangen, die dann wieder stechen könnten. Das klingt anstrengend, ist es auch. Aber ein Ignorieren der Empfindlichkeit ist nicht möglich. Denn sie macht das nicht, um mich zu ärgern, sondern es quält sie tatsächlich etwas. Ein Haar im T-Shirt am Rücken kann einen den ganzen langen Tag über quälen.

Hautempfindlichkeit kann anstrengend sein. Aber es hat auch sein Gutes. Ich weiß sofort, dass meine Tochter gerade mehr unter Stress steht. Ich kann darauf reagieren, es versuchen abzufangen. Auch wenn es für mich selbst teilweise nervenaufreibend ist, weil eben immer irgendwo etwas juckt oder sie ständig die Kleidung wechselt. Hier muss man sich als Mama der Thematik bewusst werden und es mit Engelsgeduld durchstehen. So schwer das um 7 Uhr morgens unter Zeitdruck auch sein mag.

Bis bald, eure SaM

Leuchtturm


 

Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged <<

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin eine hochsensible berufstätige Mama mit 2 Kindern (3+8). Mein Mann arbeitet sehr viel, somit liegt der Großteil der Kindererziehung und Familienorganisation bei mir. Ich schreibe gerne und plane derzeit ein Kinderbuch mit der Thematik der Hochsensibilität zu schreiben. Karin hat mich eingeladen für ihren Blog zu schreiben und dieser Einladung bin ich dankend gefolgt.

Ich werde euch über mein Leben erzählen, über mein Sein als hochsensible Persönlichkeit, mein Mama-Sein als hochsensibler Mensch und über meine hochsensible Tochter. Es wird Höhen und Tiefen geben. Aber so ist das Leben. 

Um möglicherweise meiner hochsensiblen Tochter jetzt oder später keine unangenehmen Situationen zu bescheren, werde ich unter einem Synonym schreiben. Sollte der eine oder andere von euch mich persönlich kontaktieren wollen, bitte ich darum Karin Bescheid zu geben. Sie leitet mir die Mail dann weiter. Danke für euer Verständnis.

 

Als ich herausfand, dass ich hochsensibel bin, tat sich für mich eine ganz neue Welt auf. Gesucht und gefunden hab ich die Hochsensibilität durch / wegen meiner Tochter. Der Alltag mit ihr war anstrengend. Jetzt werden viele Mamas laut aufschreien: „Das ist mit allen Kindern so!“ Stimmt! Aber meine Tochter stellte mich vor Herausforderungen, die ich nicht mit anderen Mamas vergleichen konnte. Das tut man ja – automatisch undgezwungenermaßen. Man tauscht sich aus, man vergleicht und man kommt in der Regel zu der etwas beruhigenden Feststellung,dass es bei den anderen genauso ist. Das war bei uns oft nicht so….

 

Also machte ich mich auf die Suche nach dem Anderssein. Und ich fand die Hochsensibilität. Ich las ein Buch und nach jeder Seite wurde ich überzeugter und überzeugter, dass meine Tochter hochsensibel – wenn nicht sogar hochsensitiv ist. Es dauerte nicht lange und mir war auch klar, woher meine Tochter ihre Hochsensibilität hat. Auch ich bin hochsensibel. Endlich weiß ich jetzt, warum auch ich anders bin. Viele mögen den Ausdruck„anders“ nicht. Aber ich habe mich schon von klein auf anders gefühlt. Heute weiß ich warum und heute bin ich stolz darauf.

Eure SaM

Ankündigung! Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged <<

SaM ist eine hochsensible, berufstätige, herzliche, wundervolle, starke Frau und Mama von 2 Kindern.

Sie wird über ihr Leben erzählen, über ihr Sein als hochsensible Persönlichkeit, ihr Mama-Sein als hochsensibler Mensch und über ihre hochsensible Tochter. Es wird Höhen und Tiefen geben. Aber so ist das Leben.

SaM schreibt sehr gerne und plant ein Kinderbuch mit der Thematik der Hochsensibilität zu schreiben.

Ich habe SaM eingeladen für meinen Blog zu schreiben und auf meiner Website könnt ihr auf der Seite

Gastbloggerin SaM >> hochsensible Mama unplugged << alle ihre wunderbaren Beiträge nachlesen!

Freut euch auf

Impulse, Inspiration, Information aus dem hochsensiblen Leben!

Das Leben ist einmalig – Du darfst es Dir bewusst machen. ♥️♥️♥️

Keep your Head, Heels and Standards HIGH!

Keep your Head, Heels and Standards HIGH!

Du fragst dich jetzt – was haben die Heels damit zu tun? Außer dem, dass ich HighHeels sehr gerne mag – stehen sie für ein Markenzeichen: Die Heels stehen, hier an dieser Stelle, als Symbol für Dein ureigenes Markenzeichen. Was macht Dich aus? Was ist Deine individuelle Essenz die Du mit den Menschen teilen möchtest? Ich spreche hier nicht von der „angepassten Version“ sondern von der Version die ihren ureigenen Weg geht! Deinen ureigenen Weg!

Lass uns noch über den „Head“ also den Kopf sprechen: Gedanken sind ein mächtiges Instrument – Gedanken erschaffen! Gedanken erschaffen Deine „Realität“ – wie du über eine Situation denkst oder eine Situation bewertest, kann maßgeblichen Einfluss auf Dein Leben haben. Dies spiegelt sich auch im Stressmanagement wieder.

Stress entsteht im Gehirn.

Abschließend widmen wir uns noch den Standards. Deinen Standards wo eine Grenzüberschreitung, die nicht deinem Wesen entspricht, ein klares Nein in Dir erzeugt! Bis hier hin und nicht weiter! Deine ureigenen Werte dürfen/müssen gelebt werden um das volle Potenzial „fühlen“

zu können.

Ich persönlich bin mittlerweile sehr dankbar dafür, dass ich Gefühle so intensiv und wahrhaftig erleben bzw. erfahren darf … der Umgang damit ist der Schlüssel.

Gelassenheit

Humor

Urvertrauen

clean mindset

Wege

Wege führen manchmal an schöne Orte, Wege sind umrahmt von Begegnungen der Natur, Wege sind oft nicht gerade, Wege haben oft Ecken und Kanten, Wege sind manchmal steinig und auch hart, Wege bringen manchmal ganz schön viel und oftmals ist DER WEG das Ziel!

Wichtig ist, dass du dich auf DEINEN WEG machst – in DEINEM TEMPO gehst und zu Dir und deinem Weg stehst!

Erkenne auf DEINEM WEG die schönen Momente und mach dir bewusst: ohne Schatten – kein Licht. Die Wahrnehmungsbegabung bringt dir viele Sinnesreize – ja – sie ist im Licht und im Schatten FÜR DICH da.

Erkennst du ihren Wert FÜR DICH – dann gehst du DEINEN WEG ganz sicherlich!

Selbstbestimmt

Selbstbestimmt

🍀 Dein Leben – Deine Gedanken

🍀 Dein Weg – Deine Einstellung

🍀 Dein Leben – Dein Umfeld

🍀 Dein Weg – Dein Tempo

🍀 Dein Leben – Dein Beruf

🍀 Dein Weg – Deine Gerechtigkeit

🍀 Dein Leben – Deine Harmonie

🍀 Dein Weg – Deine Achtsamkeit

🍀 Dein Leben – Dein Bewusstsein

🍀 Dein Weg – Deine mentale Stärke

🍀 Dein Leben – Deine Leichtigkeit

🍀 Dein Weg – Deine Selbstreflexion

🍀 Dein Leben – Deine Werte & starken Wurzeln.

♥️ Deine Selbstbestimmung ist Dein Leben im Miteinander

Gefühls-Cocktail

HSP = „highly sensitive person“ – dieser Begriff wurde von der Pionierin der Hochsensibilität geprägt – Frau Elaine N. Aron. Das erste populärwissenschaftliche Buch von der Psychologin Dr. Elaine N. Aron „The Highly Sensitive Person“ erschien im Jahr 1999.

HSM = Hoch Sensible Menschen

Sensibel = Empfindungsfähig

Hochsensibel = Wahrnehmungsbegabt ♥️

Wie wir bereits wissen arbeitet das Gehirn wahrnehmungsbegabter Menschen anders. Der neuronale Filter stuft mehr Reize als wichtig ein, diese gelangen ins Bewusstsein und müssen verarbeitet werden. Die Inselrinde (unter anderem beteiligt an der emotionalen Bewertung von Schmerz) und die Spiegelneuronen (Empathie-Neuronen) weisen eine wesentlich höhere Aktivität auf. Hier spricht man von einer höheren Reizoffenheit und durch diese ständig, überlaufenden Wahrnehmungsinputs, ist die Reizverarbeitung im Gehirn viel intensiver.

Durch die schnellere und intensivere „Funktion“

der Spiegelneuronen tauchen HSP beim beobachten der Körpersprache, Gestik oder Mimik von anderen Personen schneller und intensiver in das Mitgefühl ein. Durch die Spiegelneuronen können die zu dieser Mimik zugehörigen Gefühle konstruiert werden. Man versteht diese Gefühle nun und spürt sie auch.

Dieses hoch ausgeprägte Einfühlungsvermögen in andere Menschen, sowie eben die hohe Eigenwahrnehmung der eigenen Gefühle/Emotionen können einen sehr herausfordernden Gefühlscocktail im täglichen Miteinander mit sich bringen.

Wie sieht es in deinem Gefühls-Behälter aus? Steht er möglicherweise unter Druck und neigt zum zerbersten?

Wie geht es dir, in deiner Hochsensibilität, bei einem Restaurantbesuch?

Wie geht es dir, in deiner Hochsensibilität, bei einem Restaurantbesuch?

Für mich gibt es da ein paar persönliche Kriterien die mir wichtig sind:

Geruch: ich merke sofort beim betreten des Restaurants ob es über eine gute Lüftung verfügt, ich kann auch ganz deutlich „verbrauchtes Fritieröl“ herausriechen, an Tischen neben dem Küchenausgang mag ich nur ungern Platz nehmen – sollte es einmal gar nicht anders gehen hilft mir ein für mich angenehmes Duftöl über die Runden.

Zugluft: Tische die direkt in der Zugluft von Türen oder Fenster stehen meide ich.

Zu enge Tischanordnung: oft meinen die Restaurantbesitzer noch mehr Umsatz generieren zu können, wenn nur jeder Zentimeter des Restaurants mit Tischen angeordnet ist. Mich persönlich beengt eine zu knappe Tischanordnung und das fühlt sich dann auch nicht „gemütlich“ an.

Produkte: Regionale Produkte und BIO-Produkte! Herrlich! Es gibt nichts Stimmigeres als regionale Bio-Produkte für meinen Gaumen! Keine Zusätze, keine langen Transportwege. Ich verzehre leidenschaftlich gerne Beef-Tatare – was ich hier sehr schätze ist, wenn es frisch zubereitet wird damit ich das Tatar OHNE Zwiebel bestellen kann. Roher Zwiebel löst durch sein „ätherisches Öl“ eine zweitägige Geruchs- und Geschmacksepisode sowie Bauchschmerzen aus.

Deko- und Farbgestaltung: es gibt nichts verwirrenderes für das Auge als unpassende Dekogegenstände die den Charme des Restaurants „zerstören“ und auch die Farbharmonie im Gesamtkonzept sollte stimmig sein!

Personal: je freundlicher, zuvorkommender und kompetenter das Personal desto größer fällt mein Trinkgeld aus!

Toiletten: Toiletten sind die „geheime Visitenkarte“ eines Restaurants – ist es am stillen Örtchen ekelig – ist es in der Küche auch ekelig.

Soooooo nun genug meiner Erzählungen! Wenn ihr ein für euch stimmiges Restaurant gefunden habt, besucht es oft zu euren persönlichen Genusszeiten, gebt gutes Trinkgeld und empfiehlt es selbstverständlich weiter! Gerne nehme ich eure Empfehlungen in den Kommentaren entgegen!

Hochsensibilität

Hochsensibilität ist die Wahrnehmungsbegabung über die 5 Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten

Hochsensibilität ist keine Krankheit. Sie ist ein feiner Wesenszug – ein Persönlichkeitsmerkmal.

Hochsensibilität ist wissenschaftlich erforscht. Das Gehirn hochsensibler Persönlichkeiten arbeitet anders als bei normalsensiblen Persönlichkeiten. Im Gehirn werden mehr Sinnesreize als wichtig eingestuft und gelangen so ins Bewusstsein und diese vielen Eindrücke dürfen verarbeitet werden. Eine ständige Höchstleistung des Gehirns – am laufenden Band – sozusagen.