Hochsensitiv: Gefühle und Emotionen

Hochsensitiv: Gefühle und Emotionen

In jeder Ebene einer Beziehung spielen Gefühle und Emotionen eine wesentliche Rolle.

Auf der einen Seite die erlernten, gespeicherten Erfahrungen, in UNS, durch unsere menschliche, wachsende Reise und auf der anderen Seite die Wahrnehmungsbegabung für aktuelle Gefühlszustände unseres Gegenüber.

Für beide Wahrnehmungen gilt für mich persönlich die Kernfrage an sich selbst: was ist meins und was ist deins?

Wie finde ich zu dieser essentiellen Frage eine Lösung?

Sei im Körper präsent, spüre und zeige deine Wurzeln, fühle wahrhaftig deine Gefühle – geh durch das Gefühl und die Emotion gesund, fühlbar hindurch und verdränge nicht!

Bevor ich mich bewusst mit dem Thema Hochsensibilität bzw. Hochsensitivität auseinander gesetzt habe, war ich diesen vielfältigen Wahrnehmungen hilflos sogar manchmal ohnmächtig ausgeliefert.

In meinem Transformationsprozess habe ich die Erfahrung gemacht, dass das bewusste, dankbare annehmen meiner Wahrnehmung und das annehmen meiner eigenen Gefühle und Emotionen zu extremer Klarheit geführt hat.

Erst dann, wenn ich bewusst und im Einklang mit meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele durch meine eigenen Gefühle hindurch spaziert bin – sie erfahren und zugelassen habe – erst dann konnte ich den Unterschied in der Gefühlsqualität „zu fremden übertragenen Gefühlen“ feststellen.

AndersSEIN

AndersSEIN

Bereichere die Welt mit deinem Strahlen

– anstatt dich anzupassen!

Die Welt ganz authentisch mit seinem Wesen zu bereichern führt zu einem erfüllten Leben.

Anpassung an die vermeintlichen Normen dieser Welt führt zu einer nicht ausbalancierten inneren Haltung die Dir täglich als Herausforderung begegnet.

Füllst Du deine Ressourcen mit positiver Power und Energy auf – sind die täglichen Herausforderungen gar nicht mehr „so groß“ und überwältigend.

ENTSCHEIDUNGEN

ENTSCHEIDUNGEN

Wie geht es dir in deinem Prozess

der Entscheidungsfindung?

Haderst du manchmal mit dir selbst?

Wägst du alle Eventualitäten ab?

Herausforderungen sind da um an ihnen zu wachsen und um in seine Kraft zu kommen.

Mir gefällt in diesem Zusammenhang das Wort Antifragilität sehr gut!

Das Motiv der Antifragilität

Mit jeder Herausforderung, mit jeder Lösung, mit jeder Anspannungssituation ist die Chance auf Wachstum verbunden.

Prinzip der Antifragilität von Nicholas Taleb

Jede Situation kann dazu genutzt werden, mehr Kraft zu entwickeln als vorher, anstatt geschwächt aus einer Belastungssituation herauszugehen.

WALDBADEN

Liebst du es auch im Wald zu baden?

Entspannung mit allen Sinnen 🌿🍀

Hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Beitrag auf diezartekraft: https://diezartekraft.blogspot.com/2019/02/moderater-sport.html?m=1

Laufen boomt, aber evolutionär diente es der Flucht. Wenn man also mit dem Argument kommt: „dabei kriege ich den Kopf so frei, beim Auspowern“, so muss man dagegenhalten, dass der Körper sich auf Flucht einstellt und hohe Mengen Stresshormone ausschüttet, ebenso beim Mannschaftssport, wo es um Konkurrenz und Siegen geht. Diese angenehme Mattigkeit ist dann einfach die Antwort des Körpers auf zuviel Hormone im Blut. Nicht zufällig bemerkt man bei Menschen, die viel trainieren, unreine Haut oder ein anfälliges Immunsystem, die ständige Ausschüttung von Cortisol und Testosteron rächt sich halt auf andere Art und Weise.

Wirklich Ausgleich schaffen moderate Sportarten wie eben gehen, wandern, Bewegung im Wasser oder Pilates, wie auch die asiatischen Methoden Yoga, Qi Gong und Tai Chi.
Sie kräftigen auf gelenksschonende Art und Weise, und man muss dafür kein Gerät in die Hand nehmen, haben noch dazu unzählige positive Effekte auf Haut, Organe, Geist und Seele.

🍀🍀🍀❤️❤️❤️

Die heilende Kraft der Berührung

Berührung und Begegnung sind ein ganz essentielles Thema in der Hochsensibilität!

Der Ganzheitliche Zugang zum menschlichen Wesen ist auch mir ein starkes Anliegen und deshalb mache ich zusätzlich eine Ausbildung in Kahi Loa – der hawaiianischen Körperarbeit um Menschen heilend zu begegnen. 🍀🍀🍀

🍀🍀🍀

Hier auch der Zugang aus wissenschaftlicher Sicht: