Stressmanagement

mit Kopf und Herz

Hochsensibilität oder Hochsensitivität – ist, wie Elaine N. Aron es schon Anfang der 1990er-Jahre bezeichnete, ein ererbtes reizoffenes Filtersystem – wörtlich übersetzt: „empfindsame sensorische Verarbeitung“. Weitaus mehr Eindrücke und Informationen gelangen ungefiltert ins Gehirn als bei anderen Menschen. Schnell sind die Grenzen erreicht und die Speicher laufen über. Diese permanente Überstimulation führt zu Stress und Ängsten.

Überreizung löst Stress aus – dieser führt zu Verunsicherung und inneren Blockaden – somit schlussendlich auch zu Ängsten.

Hochsensibilität – wie gehen wir mit diesem neurologischen Wesenszug bzw. Persönlichkeitsmerkmal um?

Ja, ich habe mich dazu entschieden dem „Ruf meiner Seele“ zu folgen – meine Berufung zu leben und ihr Ausdruck zu geben!

Beschreiten wir unseren Herzensweg – geben wir uns den Raum uns zu entdecken – lassen wir uns ein auf die Reise mit uns Selbst!

Nehmen wir uns den Mut zu Eigenverantwortung und einem typangepassten Stressmanagement!

Es ist an der Zeit authentisch und wahrhaftig zuzuhören!

Zwischenmenschliches Zuhören – sowie seinem Körper und der eigenen Seele. Achtsamkeit ist hier das Schlüsselwort.

https://kopfundherz.blog/2018/11/18/wahrnehmung-was-ist-unsere-aeussere-und-innere-wahrheit/

https://kopfundherz.blog/2018/10/14/der-seelenweg-in-eigener-interpretation-aus-eigener-erfahrung/

– Authentisches und aktives Zuhören

– Wertorientierte Gespräche

– Entspannungstechniken nach Jacobson

– Strategien zur Reizregelung und natürlicher Abgrenzung

– Flipcharts zur Visualisierung

Hier folgen meinerseits Anregungen und Tipps zu Strategien und Techniken die mir geholfen haben.

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Hier ein Auszug der wichtigsten Erkenntnisse auf meinem hochsensiblen und hochsensitiven „Selbstfindungstrip“!

Nimm dein „anders sein“ als eine positiv zu integrierende Lebensbasis an und höre auf deinen Körper, deine Seele, deine Intuition, deine Bedürfnisse – lebe DICH, deine Bedürfnisse und lass dich nicht mehr verbiegen! Achtsamkeit ist hier das Schlüsselwort.

Passe dich auf keinen Fall mehr – zu sehr – den Strukturen der „Normwelt“ an, denn genau das schwächt dich und deine Energie. Passe dein Umfeld an dich an – niemals umgekehrt!

Lass die Menschen frei die deiner Seele nicht gut tun! Lass sie ziehen – sie waren ein Begleiter deiner „alten Strukturen“ – mach Platz für neuen und wohlwollenden Input in deiner Seele! Du allein entscheidest darüber!

Gehe den leidvollen und schmerzhaften Weg und heile deine Seele! Lass deine Vergangenheit hinter dir – nimm sie an, als einen Lebensabschnitt den du jetzt bereit bist „abzuhaken“ – setze einen Haken drunter – akzeptiere was nicht mehr zu ändern ist und schaue einfach nach vorne – auf das JETZT und HIER – hier kannst du etwas bewegen – für dich und dein Leben! 🍀🦋🧚‍♀️🍀

Stärke deine mentalen Fähigkeiten – fokussiere dich auf das was in deinem Leben eine positive Rolle spielen darf und muss.

Nimm deine Ängste als Wegweiser und folge ihren Spuren, um zu deinem Kern, zu dir Selbst und deinem Wesen zu finden! „Da wo die Angst ist, geht’s lang!“ Ein beeindruckender Satz der mich nicht mehr los lässt!

In der heutigen Zeit kann die Angst ein Wegweiser zu innerem Wachstum sein! Kann und IST es auch!

Nimm gewisse Dinge nicht zu persönlich und zeige nicht auf jeden deiner Gegenüber eine (offene emotionale) Reaktion – Abgrenzung ist hier das Schlüsselwort.

Ganz wichtig: setzte Grenzen! Lerne deine persönlichen Grenzen kennen und setze sie deutlich lesbar für dein Gegenüber!

Suche und finde deine persönlichen auf dich maßgeschneiderten Strategien und Techniken oder Methoden zur Entspannung und Stressbewältigung oder Stressreduktion!

Entdecke dein Bauchgefühl neu und vertraue ihm – so kannst du leichter und schneller, gute und stimmige Entscheidungen für dich treffen!

Im Notfall: „Der Adler 🦅 hat’s im Blick“ – begib dich auf die Metaebene – Vogelperspektive – um den nötigen Abstand zu schaffen und das große Ganze wieder in den Blick zu bekommen. So kannst du dich aus Verzettelungen befreien.

https://kopfundherz.blog/2018/10/14/der-seelenweg-in-eigener-interpretation-aus-eigener-erfahrung/

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Emotionale Schmerzen und Ängste sind ein zentrales Thema der Menschheit.

Beispielsweise:

Emotionaler Missbrauch oder auch emotionale Erpressung – die, in unserer Zeit, leider noch immer „unsichtbare“ Gewalt?

Was in diesem Zusammenhang wichtig ist, ist der persönliche Standpunkt von dem ich dieses Thema betrachte –

als Kind oder Erwachsener.

Hier ein sehenswerter und sehr interessanter Beitrag – 2018 auf 3sat – scobel

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=72755

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http://schonausprinzip.com/2018/11/21/destruktive-beziehungen-zu-pathologischen-narzissten-30-ein-leben-in-wuerde-teil-ii-2/

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Allgemeine umfassende und unterstützende Informationen (vor allem auch für Angehörige von Betroffenen) zum Thema Persönlichkeits“Merkmale“:

https://www.werner-eberwein.de/was-ist-narzissmus/

https://www.werner-eberwein.de/was-ist-borderline/

https://www.hpe.at/home.html

https://www.hpe.at/fileadmin/media_data/Inhalt-Dokumente/Broschueren/Psychiatrische_Krisen_Broschuere.pdf

https://www.hpe.at/fileadmin/media_data/Inhalt-Dokumente/Broschueren/Broschuere-Borderline.pdf

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Folgendes Thema finde ich, im Zusammenhang mit Stressmanagement, auch interessant:

Strategien gegen Trennungsschmerz

Mein persönlicher Favorit ist radikales Akzeptieren – da diese Strategie eine wirkungsvolle Hilfe in allen Lebensbereichen ist.

Diese Technik erfordert ein wenig Übung und setzt ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Abgrenzungsfähigkeit voraus aber die zentrale Botschaft ist einfach überzeugend.

„Es ist wie es ist! Ich bewerte nicht mehr sondern akzeptiere, dass etwas das schön war auch ein Ende finden kann!“

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Was für mich zum Thema Stressmanagement dazu gehört, ist der Umgang mit „schwierigen Menschen“.

Die 7 häufigsten Typen

  1. Opfer
  2. Besserwisser (und Ignoranten)
  3. Schmoller
  4. Klammerer
  5. Kontrollfreak
  6. Choleriker
  7. Giftspinne

… wie jeder für sich Selbst im Alltag zum „Erzieher“ wird.

Bestimmt seid ihr auch schon diesen „Typen“ begegnet – oder etwa nicht?