Eifersucht, Neid und Persönlichkeitsentwicklung

Ja – ich setze Eifersucht und Neid in Zusammenhang!
Sind diese Eigenschaften oder Gefühle bei einem Menschen in übersteigertem Maße ausgeprägt, kann dies krankhafte Formen annehmen und uns im Alltag bzw. unserem täglichen Leben eher behindern als voran bringen.

Hier setzt für mich die Königsdisziplin der Persönlichkeitsentwicklung an!
Bevor wir tiefer in meine bescheidenen Ansichten zu diesem Thema eindringen, sollten wir noch den gemeinhin, definierten Unterschied festhalten.

Eifersucht:
Starke, übersteigerte Furcht, jemandes Liebe oder einen persönlichen Vorteil mit einem anderen teilen zu müssen oder sogar an einen anderen zu verlieren.

Anmerkung Marie: Grundgefühl -> ANGST „als Selbst“ oder Persönlichkeit nicht zu genügen und hole mir Aufmerksamkeit oder Bestätigung „von aussen“ bzw. von Dritten. Was ich bei dieser „Gefühlsnährung“ unbewusst auf mein Gegenüber ausstrahle ist Unsicherheit!

Neid:
Haltung, Empfindung, bei der jemand einem andern dessen Erfolg oder Besitz nicht gönnt und selbst haben möchte.

Anmerkung Marie: Grundgefühl -> ANGST „als Selbst“ oder Persönlichkeit und mit dem was ich mir geschaffen habe nicht zu genügen und hole mir Aufmerksamkeit oder Bestätigung „von aussen“ – mittels materiellen Dingen. Nur wenn ich das Ding was der hat auch habe – BIN ICH „wer“.
Dieses Denken kann manche Menschen ganz schön in finanzielle Bedrängnis bringen – was auf lange Sicht wiederum Erfolgsdruck und Angst erzeugt.
Ebenso zeigt sich auch hier ein Bild der Unsicherheit!

Ich denke wo ich hier den Zusammenhang sehe wird langsam klar. Es ist die Angst.

Eifersucht und Neid auf ein gesundes Maß zu bringen ist selbstverständlich keine einfache Aufgabe, deshalb nehme ich hier das Wort „Königsdisziplin“ in den Mund.
Für die eigene Persönlichkeitsentwicklung sehe ich hier aber klar nur die Vorteile!
Weg mit der Unsicherheit, weg mit der Angst. Erfahre Gelassenheit und Zufriedenheit! Sei so gut es geht in deiner Mitte!

Also meine Lieben, lasst euch, wenn möglich, von Ängsten nicht leiten – sie könnten in die Irre führen.

 

Power Plate – DER effiziente Sport für den ganzen Körper

Es gibt viele verschiedene Arten sich und seinen Körper fit zu halten. Für welche Sportart man sich entscheidet, hängt auch sehr davon ab ob sie einem Spaß bringt oder eben nicht. Der eine sagt, er kann nicht in Räumen trainieren bzw. das wär zu fad aber für den anderen ist es genau das richtige.

Für diejenigen unter euch die zB einen straffen Terminkalender haben, sich aber doch sportlich betätigen und dabei aber nicht Stunden aufwenden möchten, stelle ich hier das Power Plate Training vor. Für mich ist es eine der effizientesten Sportarten die den gesamten Körper trainiert.
Vor allem wer auch viel Zeit am Computer verbringt, kann sehr von dieser Trainingsart profitieren! Unter anderem werden auch die Rückenmuskeln gestärkt und Verspannungen die nur zu oft durch die „einseitige“ Haltung am Computer oder Laptop hervorgerufen werden, gehören der Vergangenheit an. Ich spreche aus eigener Erfahrung!
Nach dem Training ist es ratsam viel Wasser zu trinken und als „Kraftquelle“ für die Muskeln kann eine handvoll Mandeln sorgen. Diese sind nebenbei auch noch den basischen Lebensmitteln zuzurechnen und sorgen somit auch für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper. Ansonsten unterstützt auch eine ausgewogene, eiweißreiche Ernährung den Aufbau der Muskeln. Ihr werdet so schnell die gewünschten Ergebnisse sehen und spüren!
Da ein Video oft mehr als tausend Worte sagt – daher an dieser Stelle ein Video:

Also meine Lieben, haltet euch fit bis ins hohe Alter – denn das Leben bietet so viel schöne und glückliche Momente, die mit einem gesunden Körper und Geist doppelt so viel Spaß machen!

PS: Danke an S.F. für das gesponserte Foto zu diesem Beitrag.

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Selbstbewusstsein und Ausstrahlung

 

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Also ganz ehrlich – so unter uns – es gibt wirklich viele Motivationssprüche oder Zitate die unser tägliches Leben aufpeppen „dürfen“ – sofern wir davon erfahren 🙂

Ja genau und einer davon durfte „in mein Leben einziehen“! Warum er das durfte und warum ich ihn noch um Ausrufezeichen ergänzt habe?

WEIL ER SO WAS VON WAHR IST!

Hach ja – jetzt hab ich mich verraten – ich spreche aus Erfahrung …
Ja klar – sonst würde ich diesen Beitrag hier auch nicht bringen!

Ich begebe mich jetzt etwas auf „dünnes Eis“ und behaupte: Ein Mann kann diesen Spruch als Inspiration oder Motivation „nicht verstehen“ – in dem Sinne weil Männer einfach sowieso immer selbstbewusst sind.
Ja und nur so nebenbei – deshalb zieht sie eine selbstbewusste Frau an, wie die „Motte das Licht“ 🙂

So um nicht vom Thema abzuschweifen, der Beitrag heute hält sich kurz und knackig.
Was ich noch Anmerken möchte ist, dass das Selbstbewusstsein das du in dir trägst, maßgeblich an deiner positiven Ausstrahlung beteiligt ist!

Also meine Lieben, strahlt positiv was das Zeug hält!

tbc

Wohlbefinden mit Traumarbeit

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Heute Nacht gut geträumt?

Dass Schlaf für uns alle wichtig ist, wissen wir alle – darüber will ich mich hier gar nicht „auslassen“.
Wieviel oder wie wenig jeder braucht, weiß auch jeder für sich selbst und wie wichtig die verschiedenen unbewusst von unserem Körper gesteuerten Schlafstadien sind, ist in diversen Medien immer wieder zu lesen.
Deshalb halte ich mich mit den „hard fakts“ auch kurz.

Fünf verschiedene Stadien durchlaufen wir im Schlaf. Wachzustand wo ich aber schon im Bett liege und mich auf den Schlaf „einstelle“, Einschlaf-, Leicht- und Tiefschlafphase sowie die REM-Phase. REM-Phase – abgekürzt für Rapid Eye Movements = schnelle Augenbewegungen, bezeichnet die Traum-Phase. Faszinierend an dieser REM-Phase ist, dass hier die Körpermuskeln völlig gelähmt sind, außer die der Atem- und Kopfmuskulatur. Die Atmung und der Herzschlag steigen an, sind unregelmäßig und die Augen bewegen sich schnell hin und her. Die REM-Phase ist die Erholungsphase schlechthin für unsere Körpermuskulatur und unser Gehirn, wobei das Gehirn in dieser Phase äußerst aktiv arbeitet.

Das Gehirn nutzt den Schlaf für die Speicherung und Verarbeitung von Gedächtnisinhalten! Eindrücke, Erlebnisse und auch Emotionen werden verarbeitet, eingeteilt, mit bestehenden Inhalten abgeglichen und in das jeweilige Genre, sowie Kurz- oder Langzeitgedächtnis abgespeichert. So entstehen auch unsere Erinnerungen sowie verschiedenste Lösungsstrategien für unseren Alltag.

Ich behaupte, laienhaft, hier an dieser Stelle: genau das ist unser Unterbewusstsein. Unbeeinflusst von äußeren Eindrücken arbeitet „das ICH“ – vergleicht, entscheidet unbewusst was für mich wichtig ist bzw ins Langzeitgedächtnis kommt und definiert Wohlbefinden sowie Ängste.
Ja und genau deshalb komme ich zu der Einstellung, dass Traumarbeit oder seine Träume ernst zu nehmen oder wenigstens zu hinterfragen, ein ganz wichtiger Punkt für das Wohlbefinden im täglichen Leben ist.

Fehlt dir oder deiner Seele DAUERHAFT im täglichen Leben „etwas“ – werden es dir deine Träume mitteilen.
Das Wichtigste – höre auf dich und deinen Körper! Da gehören unsere Träume auch dazu!

Also meine Lieben, ich wünsche euch schöne und erhellende Träume die euer positives Wohlbefinden stärken!

Freiraum

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Freiraum

 

Freiraum, ein beflügeltes Wort!
Ein Wort mit sehr viel Gewicht, vor allem in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Ich denke jeder definiert diesen Freiraum individuell für sich aber inwieweit geht man Kompromisse ein?

Sobald man sich selbst „in Beziehung“ setzt, ist der persönliche Freiraum „eingeschränkt“.
Sei es eine Partnerschaft oder Freundschaft, ist es die tägliche Arbeit, das geliebte Hobby oder auch materielle Dinge, wie Häuser oder Autos, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.

Ja und da wären wir schon beim Kernthema. Aufmerksamkeit – wie gehe ich damit um – wem oder was schenke ich mit Leichtigkeit meine Aufmerksamkeit? Die Art von Aufmerksamkeit die mir nicht schwer fällt weil ich sie gerne und ohne Erwartungen „verschenke“ oder die Art bei der ein „gewisses MUSS“ dahinter steht?

Jeder Mensch wird von Kinderzeiten an von seinem Umfeld geprägt und beeinflusst. Je nachdem wie stark das persönliche EGO ausgeprägt oder von Vorbildern gefördert worden ist, verschenkt man MEHR oder WENIGER Aufmerksamkeit um seinen persönlichen Freiraum zu erhalten oder auch zu gestalten.
Diese Verteilung der Aufmerksamkeit „passiert“ oft oder überwiegend unbewusst –  aus dem Unterbewusstsein ODER auch aus Gewohnheit …

Genau hier möchte ich ansetzen – öfter mal seine Gewohnheiten zu hinterfragen und die persönlichen „Zeiträuber“ zu identifizieren bevor sie „übermächtig“ in das Leben eingreifen und wir selber die Zügel unseres Pferdes nicht mehr in der Hand haben oder besser gesagt:

wir den Aufwind den wir „für unsere positiven Flüge“ brauchen nicht mehr erkennen oder fühlen können

Also meine Lieben, bewahrt euch einen gesunden Freiraum und vor allem scheut euch nicht das auch offen anzusprechen – was für euch geht und was nicht!

PS: ein herzliches Danke an M.H. für das gesponserte Foto zu diesem Beitrag!

Herzliches Hallo!

Also los geht`s – hiermit ein herzliches Hallo an meine Leser!

Musste gerade herzhaft über meinen ersten Satz in diesem Beitrag lachen!

Leser – hab ich schon welche?  Nein natürlich nicht aber sich selbst mit etwas Humor zu nehmen finde ich extrem gut! Humor bringt Leichtigkeit ins Leben und vor allem bringt er ein Lächeln auf die Lippen!

Ein Lachen ist der kürzeste Kontakt zwischen zwei Menschen – sagt Victor Borge!

Recht hat er!
Ich habe einen Selbstversuch gestartet.
Zielort: Einkaufsstraßen bzw. Shoppingmeilen zur „Hauptverkehrszeit“ … ja eigentlich purer Stress der dir da entgegenläuft – die Gesichter der vorbei laufenden Menschen sind meist fokussiert, zielstrebig, hastig, ausdruckslos, zerknirscht, abweisend …

… ja aber was machte nun die Kopfmarie? Die Kopfmarie setzte ein leichtes, bezauberndes Lächeln in ihr Gesicht und schenkte es aktiv den vorbei laufenden Personen. Was passiert ist? Es kam ein Lächeln zurück und zwar durchgängig eines von der Sorte der tiefen Freude und Dankbarkeit!

Also meine Lieben, so einfach ist es eine gute Tat zu tun!

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Victor Borge