Vorbild – was macht dieses Wort mit mir?

Vorbild – was macht dieses Wort mit mir?

Eine sehr essentielle Frage finde ich.

Ja, um ganz transparent zu sein – was macht dieses Wort mit mir.

Das Wort „Vorbild“ hat viele Facetten, Schichten und Ebenen.

Es ist so individuell, dass ich hier in diesen Textzeilen nicht ALLE Blickwinkel abdecken kann.

Heute möchte ich über mich sprechen. Eine hochsensitive Persönlichkeit, mit einem großen, liebevoll, strahlenden Herzen, die sich der Liebe und Selbstbestimmtheit sowie der Eigenverantwortung verschrieben hat.

Ich liebe und lebe meine Wahrnehmungsbegabung aus tiefstem Herzen und im Einklang mit meinem höheren Selbst – meiner spirituellen Führung. Ich lebe aus voller Kraft meine Wahrnehmungsbegabung. Mit allen Konsequenzen!

Das heißt, ich war „am Boden“ und hab mich „hochgekämpft“. Ich hab die nötigen Transformationsprozesse dankbar angenommen und stelle mich in vollstem inneren Vertrauen den weiteren essentiellen Prozessen meines SEINS.

Dies bedeutet Wachstum und Transformation auf tiefster Seelenebene, mit fokussierter mentaler Gedankenwelt und dennoch darf in einem geschützten und starken Raum, eine Persönlichkeit in ihrer ureigenen Pracht und Kraft erwachsen.

Einer meiner Beweggründe ist genau dieses Vorbild zu leben, dass deine Hochsensitivität/Hochsensibilität ein absolutes Geschenk ist. Das du es als dein Werkzeug im Alltag leben darfst.

Sind deine Ressourcen gefüllt – sind die Herausforderungen nur mehr „klein“. Was ich mir aus tiefstem Herzen wünsche ist, dass die Eltern hochsensibler/hochsensitiver Kinder ein liebevolles, starkes sowie klares Vorbild sind!

Ich gehe voran! Ich zeige mich! Ich liebe mich!

7 Kommentare zu „Vorbild – was macht dieses Wort mit mir?

  1. Ich weiß noch, wie ich in der 7. Klasse mal einen Text auf Englisch zu meinem Vorbild schreiben musste. Das fiel mir extrem schwer. Auch heute ist es nicht einfach. Damals hatte ich mich für Greenpeace entschieden. Heute hab ich je nach Situation verschiedene Vorbilder. Mein Lieblingsvorbild bei schlechten Filmen ist Peter Rütten von #Schlefaz. Im Falle der sozialen Gerechtigkeit bin ich überzeugte Sozialdemokratin nach Luxemburg.

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    1. Liebe Sara! Ja Kinder brauchen starke Vorbilder.

      Wenn Erwachsene hochsensible Persönlichkeiten an einer Dauerüberreizung „knabbern“ weil sie nicht wissen, dass sie hochsensibel sind – finden hier Prägungen auch dem eigenen Kind gegenüber statt – zum Beispiel.

      Ja, wie sagt man so schön: Kindern erzählt man Geschichten zum einschlafen – Erwachsenen erzählt man sie um aufzuwachen.

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  2. Hey Marie, ich bin auch eine HSP. Es war auf jeden Fall eine sehr gute Erkenntnis für mich, die mir sehr hilft und mein Leben etwas leichter macht. Die Akzeptanz „anders zu funktionieren“ als Andere ist denke ich so oder so extrem wichtig und auch die ewige Vergleiche etwas zurückzufahren.

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