Hast Du auch diese „ghostwriter“ im Kopf?

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Ich stecke gerade in einem „schweren“ Dilemma. Ich sollte meinen Koffer packen, denn bald geht es ab in den Süden und just in diesem Vorhaben ereilt mich ein inspirierender Gedanke. Ein Gedanke der sich im Kopf eilig zu einem Beitrag formt. Es juckt in den Fingern, das Herz schlägt höher und schon lasse ich den Koffer, Koffer sein und setze mich ans Gerät um den inspirierenden Gedanken mit euch zu teilen.

Herrgott hilf … ja ich habe meiner „Mission“ die Liebe in die Welt zu tragen den Vorrang gegeben. Ich diene damit – das Licht der Liebe zu verbreiten …

… ich diene damit aber auch mir selbst. Meine Seele ist lebendig und mein Gehirn wird mit begeisterndem Dünger gegossen. Ich bin mir sicher, dass ich den Koffer nachher doppelt so schnell gepackt habe.

Ja diese ghostwriter – unsere Gedanken. Diese sprunghaften Dinger. Ja richtig ihr wisst worauf ich hinaus will. Die andere Seite der Medaille. Ihr kennt oder habt bestimmt schon davon gehört, diese negativen Glaubenssätze vor denen immer „gewarnt“ wird und man solle sie doch umdeuten ins positive und das möglichst oft und konsequent und irgendwann wird es dann gut. Alles gut und recht – alles darf sein.

Ich behaupte an dieser Stelle: das geht auch anders – eh klar.

Wenn ihr euch immer wieder von vorne die Zeit, die Energie und die Arbeit eure Gedanken aufmerksam zu verfolgen antun wollt – bitte ist eure Entscheidung.

Ich erzähle euch jetzt einfach meine aktuelle Wahrnehmung zu diesem Thema der negativen Glaubenssätze.

Natürlich habe auch ich persönlich mit diesen „anstrengenden Gefährten“ Bekanntschaft gemacht. Auch ich wurde ermahnt mir diese Begleiter meines Denkens genauer anzusehen. Natürlich hab ich mal hin gesehen, hin gehört und auch verstanden aber auch wieder weg gesehen, weg gehört weil – ja weil da sooooo viele Gedanken in meinem Kopf waren. Große Baustelle und nicht so schnell Ziel führend – sozusagen.

Gut – meine Bauchentscheidung ging dann dahin sich vorerst der Selbstliebe zu widmen. Klares Ziel, klarer Auftrag und dieser Auftrag schien mir rein intuitiv „einfacher“ umzusetzen zu sein als sich jedem einzelnen meiner Gedanken zu widmen. Immer schön das große Ganze im Blick behalten – sozusagen.

Ja und damit sich der Koffer bald füllt, möchte ich nun zum abschließenden Kern der Sache kommen.

Bist du fühlbar und bewusst in deiner Selbstliebe angekommen (damit meine ich jetzt nicht sich ein Paar Schuhe zu kaufen ;-)) und strahlt dein Herz automatisch in Liebe – ohne darüber „nachzudenken“ – sind auch die negativen Glaubenssätze weg. Einfach weg – so einfach geht´s.

Meine Lieben, liebt, lebt und lasst die Liebe in euch strahlen.

Das Leben ist zu kurz um sich selbst NICHT zu fühlen.

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7 Kommentare zu „Hast Du auch diese „ghostwriter“ im Kopf?

  1. Recht hast du. Ich kann es nur bestätigen. Sei eins mit dir, lebe die Liebe und die Selbstliebe und vergiss all das psychologische Geplapper über lange Therapien. Verarbeite Verletzungen und vergiss sie. Wer dich nicht zu schätzen wusste, hatte dich eh nie verdient. Mach einen Schnitt, ignorier all die Störsender, bis sie endlich verstummen und lebe ein glückliches Leben in Eintracht mit dir selbst. Ich habe schon lange keine ghostwriter mehr, die mir meine Geschichte umschreiben wollen.

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