Eine befreiende Beziehung

Eine befreiende Beziehung

Eine Frau kann nur eine glückliche Partnerschaft führen, wenn diese für sie nicht verbindlich ist.

Nimmt eine Partnerschaft zu viel an Bedeutung und Relevanz ein, so dass eine Frau bereit ist sich selbst und ihre Wünsche für einen Mann zu opfern, dann wird diese Beziehung sie zerstören. Sie wird die schwierigsten Lernaufgaben erhalten und den größten Schmerz erleben.

Wir alle haben schon einmal diese Erfahrung gemacht, nicht wahr?

Wenn wir mit Tränen in den Augen und Herzschmerz sagen: „Ich kann nicht ohne ihn leben, würde alles für ihn tun und er beachtet mich nicht.“

Aber wenn eine Frau die Beziehung zu einem Mann leicht nimmt, indem sie erkennt, dass es ihr gut geht mit ihm oder auch ohne ihn. Sie ist bereit ihn zu verlieren und trotzdem die Liebe und Freude in ihrem Herzen zu bewahren. Nur so wird die Partnerschaft eine große Entwicklung machen und eine tiefe gegenseitige Liebe erfahren.

Denn alles was wir versuchen festzuhalten, ist eine Quelle der schwierigsten Lektionen in unserem Leben!

Es ist an der Zeit bewusst loszulassen und sich etwas zu distanzieren, wenn du das Gefühl hast, dass die Beziehung dir zu viel Schmerz, Probleme bereite und alle deine Gedanken und Ereignisse in Verbindung mit der Beziehung stehen.

In solchen Situationen solltest du die Aufmerksamkeit auf dich selbst lenken und dich daran erinnern, dass die Quelle des Glückes kein Mann ist, sondern ein göttlicher Funke im Herzen und du jeder Zeit und unabhängig von jemanden glücklich sein kannst.

Wenn du in einer Partnerschaft wirklich Freude und Erfülltheit erfahren möchtest, dann solltest du den Fokus deiner Aufmerksamkeit ändern!

Schaue auf dein Innerstes, deine Wünsche und werde glücklich. Lerne erfüllt zu leben ohne es von einem Mann abhängig zu machen. Dann kommen paradoxer Weise die interessantesten Männer auf dich zu.

Fixiere dich nicht auf einen Mann, verbiege dich nicht und verändere dich nicht für ihn! Kein Mann ist daran interessiert mit einer Frau zu sein, die sich selbst aufgegeben hat, deprimiert ist und ohne ein Strahlen in ihren Augen lebt.

Deine Aufgabe ist es sich zu entfalten, zu öffnen, zu blühen, das Glück zu fühlen und zu genießen!

Denn um eine duftende Blume fliegen immer viele Bienen.

Olga Bajrami

https://7womanwings.de/7womanwings/

(Art: Lauri Blank)

Garten der Liebe

❤️❤️❤️

15 Kommentare zu „Eine befreiende Beziehung

    1. Selbstaufgabe sollte für keinen Menschen eine Lösung sein, ganz gleich welches Geschlecht er hat. Sicher ist, dass nur wer sich selbst liebt auch bereit ist Liebe zu empfangen. Und das gilt für beide Seiten der Partnerschaft. Nur so können langfristig beide glücklich werden.

      Gefällt 2 Personen

  1. Welche Konditionierung steckt dahinter oder ist es gar keine, was ich nicht glaube!
    Wie soll es diese „ungefärbte Liebe“ geben, wenn sich einer der zwei hingibt bis zur Selbstaufgabe? -Doch Konditionierung??
    Gehst du mit Bejahung in diese Co-Kreation stellen sich so viele Fragen nicht mehr – wenn wir uns erkennen und lieben ohne nicht, nichts dafür tun müssen – außer eben zu bejahen.

    Jedoch erlebe ich den Pendelschlag in die andere Richtung und stelle mal eine provokante These auf:
    Wenn „Frauen“ nicht die Kontrolle haben, können sie nicht lieben.

    Hey, wir dürfen zusammen – in Hingabe und Liebe und Freiden … dann wird das auch was!

    Alles Liebe und besinnliche Tage,
    und weg mit den Konditionierungen und Verhaltensmuster,
    Raffa.

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    1. Lieber Raffa, Dankeschön für deine Worte!

      Ich sage dazu nur: kein Mensch „will“ Kontrolle oder kontrolliert werden – das sollte im günstigsten Fall auch nicht von den eigenen Gedanken „geschehen“.

      Hingabe, Liebe, Freude und Frieden wachsen in dir – autark – du musst es „nur“ fühlen und wachsen lassen.

      Alles Liebe und besinnliche Tage Karin

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      1. Fehlende Offenheit, Authentizität, wohl gepaart mit der Angst in der Selbstaufgabe zu landen oder/und eben ausgenutzt zu werden…
        Drum prüfe an wen du dich bindest – doch auch hier lauert wieder eine Konditionierung!
        Denn Bejahung ist keine Fesselung , sondern ein extrem flexibles Gummiband…

        So leben wir in der Welt des Zwanges, gefüttert von so vielen Seiten.
        Ausbrechen braucht heutzutage Mut und gleichfalls ein waches Herz wie Verstand, viel Geduld und Ausdauer. Doch viel wichtiger sind die anderen Kanäle, von den wir heutzutage nicht mehr wissen… und wenn wir sie finden, sind wir erstaunt und gepaart mit den Konditionierungen fällt man/frau wieder in die Angst.

        Das nur ein kurzer Einblick in meine Wahrnehmung. Wollte hierzu auch schon was schreiben, wollte …

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      2. DANKESCHÖN!

        Man trifft immer auf die Menschen die man zum eigenen Wachstum und Erwachen benötigt. Ganz schön zu erkennen an sich wiederholenden Mustern. Hier heißt es das Gefühl annehmen was der andere im mir triggert – es ist immer „meins“ – – annehmen oder durch gehen durch die negativen Gefühle (zB Angst) scheint mir hier sehr praktikabel. Deine Seele hat dann ihre Erfahrung damit gemacht.

        Ausbrechen braucht Mut und ein waches Herz wie Verstand und viel Selbstliebe.

        Ich freue mich auf deinen Bericht zu diesem Thema!

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  2. Man kann die Reife einer Gesellschaft daran erkennen, wie sehr die Frau ihre Sexualität frei ausleben kann. Das, was Du beschreibst, ist in meinen Augen die innere, mental-sexuelle Freiheit der Frau – ein weiterer Schritt auf dem Weg kollektiven Wachstums.

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