Neujahrsvorsätze einmal anders

Der Eine macht sie, der Andere nicht – Neujahrsvorsätze – was wir nicht alles besser machen wollen im neuen Jahr und welche Ziele wir uns nicht setzen um uns … ja was – weiterzuentwickeln?

Wir möchten die vollen Potentiale in uns entfalten und damit uns das „besser“ gelingt, fassen wir einen Vorsatz?

Wie es jedem von euch mit diesen „geplanten Vorhaben“ geht, dass überlasse ich ganz euren persönlichen Gedanken.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Momente, mit Freude, zu bedenken wo ich (in meinem kleinen Kosmos) wirklich „großes“ geschafft habe. Egal auf welcher Ebene: seelisch, geistig oder körperlich – alles zählt!

Das vergangene Jahr 2018 bot wirklich viele Hürden und Herausforderungen die zu bewältigen waren. Starke Transformationsprozesse waren im Gange, die eine Art irdische Reinigung bewirkten. Die kosmischen Energien waren übermäßig stark zu spüren.

Ja eben diese „ungeplanten Prüfungen“ die unsere Seele bewältigen darf um in ein „höheres Ich oder SEIN“ zu finden – dem Ruf des neuen Weges zu folgen und ihn in Liebe und Vertrauen zu gehen.

🍀🍀🍀

4 Kommentare zu „Neujahrsvorsätze einmal anders

  1. 💖🤗🍀🍀🍀 Danke für deine Zeilen, liebe Marie. Sie tun mir sehr gut. Die Erinnerung, dass der eigene kleine Kosmos in das große Ganze eingebunden ist und all dies auf uns wirkt und wir im Vertrauen, leben, lieben und lernen dürfen. 😀🎶
    Alles Liebe dir
    „Benita“

    Gefällt 2 Personen

  2. Ich versuche gerade, jeden Morgen mir diese kleinen und großen Vorsätze ins Bewußtsein zu rufen.
    Kleine Etappen oder Vorbereitungen für die etwas größeren zu starten. Auch wenn ich manchmal den Schlaf nicht aus habe, wenn Müdigkeit mich schlapp sein läßt. Es hilft, sich auch nur die Augen zu reiben und hinzuschauen oder die Wange hinzuhalten, um wachgeküßt zu werden.
    Gut, manchmal dauert es dann ein wenig, doch jeder Kuß zeigt Wirkung und der nächste Schritt wird getan.
    Das geniale ist jedoch und das schenkt auch gleichzeitig Mut – wenn ich zurückschaue, sehe ich, daß ich nicht mehr an dem „alten Platz“ verharre und stehen bleibe und ich werde gewahr, daß ich mich doch ge-, verändert habe und wacher und klarer werde.
    Nur dieser Aspekt allein schenkt mir Mut, für die nächsten Schritte, wohl wissend, daß ich mich an einem spitzen Stein stoßen werde…
    Wie war das? Aufstehen-Krone richten-Staub aus den Kleidern klopfen und weiter…?

    Alles Liebe,
    Raffa.

    Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.