Die Durchschnittsfalle

Dieses Buch ist zwar schon „etwas älter“ hat mich aber sehr angesprochen!

4 Kommentare zu „Die Durchschnittsfalle

  1. Liebe Kopfmarie,

    ja, das ist ein weiterer Nagel auf den Kopf, wo ich noch mehr schreiben möchte als ich eigentlich …
    Vielleicht eines, was sehr gut korrespondiert mit dem „Durchschnitt“:

    Mono-Kultur;
    – in der Natur als biologischer Aspekt (des Niedergangs), weil Menschen …
    und natürlich auch als
    – gesellschaftlicher Aspekt. Jedoch, obacht! und in Kausal-Ketten dedacht, über einen längeren Zeitraum… – oder bin ich da wieder zu …., denn, was anfänglich so bunt erscheint, wie ein toller Regenbogen, ist hier auch nur die Aufsplittung, Zerstreuung des Lichts in unterschiedliche Farben.

    Lieben Dank für die Mitnahme auf deinen Hügel, ich genieße deine Aussicht,
    Raffa.

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  2. Liebe Kopfmarie
    Danke für den wunderbaren Beitrag. Ja es ist in der Tat so. Schon in der Schule wird geschaut dass alle sich gewissen Normen anpassen. Auch später im Berufsleben geht es so weiter. Vor allem in größeren Firmen sind viele Abläufe standardisiert und man passt sich schnell an weil Veränderungsvorschläge meist im Sand verlaufen. Da wird viel Potential und werden viele Talente in den Menschen nicht genützt. Was aber auch in der Bequemlichkeit von uns Menschen liegt…
    Also lasst uns ruhig manchmal auch was „verrücktes“ machen was nicht der Norm entspricht 😊.
    LG

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  3. Dazu passt mein neuer Blog.Wir lassen uns viel zu sehr von äußeren Dingen und Umständen bewerten.
    Dabei ist jeder Mensch und somit auch jede Idee eines Menschen gleich viel wert.

    Wert geben können nur wir uns selbst! Sonst niemand.

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