Nennt man dieses „Ergebnis“ das „Schwarz-Weiß-Denken?

Nein eben nicht – weil Gutes auch böse Anteile hat und Böses auch gute Anteile. Beides Zusammen genommen ist die Balance des Lebens.

Manchmal hab ich noch so meine Themen mit dem „ausbalancieren“ … dennoch bin ich zuversichtlich nun auf dem richtigen Weg für mein Wesen zu sein. Ich hadere in letzter Zeit sehr oft mit dem Thema „Anpassung“.

Anpassung an eine vermeintlich „notwendige Struktur“ die mich dazu zwingt gegen meine Wesenszüge zu ARBEITEN.

Eine Anpassung die mich zwingt mich wieder einmal neu zu erfinden.

In Wahrheit sehe ich, für mich, hier im Yin und Yang AUCH unsere 2 menschlichen Gehirnhälften.

❤️❤️❤️🍀🍀🍀❤️❤️❤️🍀🍀🍀❤️❤️❤️

Kopf und Herz

2 Kommentare zu „Nennt man dieses „Ergebnis“ das „Schwarz-Weiß-Denken?

  1. Wieder ein top Beitrag das Thema Anpassung. Ich denke im Job zB ist das ein dauerndes Thema. Um unseren Lebensstandard halbwegs zu halten sind wir sehr Anpassungsfähig geworden. Wenn wir aber auf Dauer gegen unser Herz „arbeiten“ macht uns das krank. Aber auch in einer Beziehung ist Anpassung ein großes Thema.
    Also raus aus den Zwängen und LEBEN.
    LG

    Gefällt 1 Person

  2. Ahoi Kopfmarie,

    ich finde mich mittlerweile in den alten Worten:
    „Folge deinem Herzen, jedoch vergiß dabei nicht,
    dein Hirn mitzunehmen.“

    Ich… und mein Hirn meint derzeit:
    Der Verstand ist eine Untermenge des Herzens.

    So basteln wir, auf unseren eigenen Wegen, um die Symbiose in uns und etwas später im Wir …

    Logische und herzliche Grüße,
    Raffa.

    Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.