Hochsensibilität: Wenn du weißt, was dir gut tut

In einer Partnerschaft ist dieses Thema:

„ich muss jetzt mal für mich alleine sein“

herausfordernd und erfordert ein hohes „Akzeptanzvermögen“ des Partners.

Wie setzt man seine lebensnotwendigen Bedürfnisse im täglichen Leben um?

Wie zB erklärt man seinen Kindern, dass für diesen bestimmten oder festgelegten Zeitrahmen jetzt „Elternzeit“ ist?

Ich denke (aus dem Bauch heraus) am Besten ist es „sie so bald als möglich „ins Boot“ zu holen. Eine harmonische Regelmäßigkeit herstellen damit auch die Kinder in dieser Zeit bewusst Energie tanken können und diese wertvolle Zeit mit sich in Achtsamkeit betrachten und ihrer lebhaften Phantasie freien Lauf lassen.

Warum ich schreibe „aus dem Bauch heraus“? Ich kann es nur aus der Sicht „eines nicht erkannten Kindes“ darstellen. Ich habe keine Kinder aber ich war/bin selbst ein „betroffenes“ Kind.

Wie begegnet oder lebt man „den Spagat“ – von notwendiger Fürsorge für sich Selbst und Fürsorgepflicht für die Liebsten?

Alles brennende Fragen auf die eine Antwort „wartet“!

Meine Lieben, ich wünsche euch einen erholsamen Tag!

3 Kommentare zu „Hochsensibilität: Wenn du weißt, was dir gut tut

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