Wohlbefinden mit Traumarbeit

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Heute Nacht gut geträumt?

Dass Schlaf für uns alle wichtig ist, wissen wir alle – darüber will ich mich hier gar nicht „auslassen“.
Wieviel oder wie wenig jeder braucht, weiß auch jeder für sich selbst und wie wichtig die verschiedenen unbewusst von unserem Körper gesteuerten Schlafstadien sind, ist in diversen Medien immer wieder zu lesen.
Deshalb halte ich mich mit den „hard fakts“ auch kurz.

Fünf verschiedene Stadien durchlaufen wir im Schlaf. Wachzustand wo ich aber schon im Bett liege und mich auf den Schlaf „einstelle“, Einschlaf-, Leicht- und Tiefschlafphase sowie die REM-Phase. REM-Phase – abgekürzt für Rapid Eye Movements = schnelle Augenbewegungen, bezeichnet die Traum-Phase. Faszinierend an dieser REM-Phase ist, dass hier die Körpermuskeln völlig gelähmt sind, außer die der Atem- und Kopfmuskulatur. Die Atmung und der Herzschlag steigen an, sind unregelmäßig und die Augen bewegen sich schnell hin und her. Die REM-Phase ist die Erholungsphase schlechthin für unsere Körpermuskulatur und unser Gehirn, wobei das Gehirn in dieser Phase äußerst aktiv arbeitet.

Das Gehirn nutzt den Schlaf für die Speicherung und Verarbeitung von Gedächtnisinhalten! Eindrücke, Erlebnisse und auch Emotionen werden verarbeitet, eingeteilt, mit bestehenden Inhalten abgeglichen und in das jeweilige Genre, sowie Kurz- oder Langzeitgedächtnis abgespeichert. So entstehen auch unsere Erinnerungen sowie verschiedenste Lösungsstrategien für unseren Alltag.

Ich behaupte, laienhaft, hier an dieser Stelle: genau das ist unser Unterbewusstsein. Unbeeinflusst von äußeren Eindrücken arbeitet „das ICH“ – vergleicht, entscheidet unbewusst was für mich wichtig ist bzw ins Langzeitgedächtnis kommt und definiert Wohlbefinden sowie Ängste.
Ja und genau deshalb komme ich zu der Einstellung, dass Traumarbeit oder seine Träume ernst zu nehmen oder wenigstens zu hinterfragen, ein ganz wichtiger Punkt für das Wohlbefinden im täglichen Leben ist.

Fehlt dir oder deiner Seele DAUERHAFT im täglichen Leben „etwas“ – werden es dir deine Träume mitteilen.
Das Wichtigste – höre auf dich und deinen Körper! Da gehören unsere Träume auch dazu!

Also meine Lieben, ich wünsche euch schöne und erhellende Träume die euer positives Wohlbefinden stärken!

7 Kommentare zu „Wohlbefinden mit Traumarbeit

  1. spannendes Thema; ich habe früher gerne gefühlsintensive Träume aufgeschrieben. Es ist überraschend wie viele Details einem sofort nachdem Aufwachen noch im Gedächtnis sind. 5 oder 10 Minuten später sind diese um einiges spärlicher. Das ist tatsächlich sehr aufschlussreich, doch habe ich seit Jahren das Gefühl, dass ich mich an kaum einen Traum erinnere. Aber wenn, werde ich das wieder aufnehmen. Danke für die Inspiration 😉

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    1. ja ist es in der Tat – und danke für deinen tollen und wertvollen input bringenden Kommentar! Stimmt absolut – man sollte sich schon bewusst damit beschäftigen, daher habe ich das Wort „Traumarbeit“ verwendet.
      Für jeden der sich nicht aktiv damit beschäftigt sind aber durchaus Träume mit „wiederkehrender Natur“, an die man sich auch erinnert weil man aus emotinalem Reiz kurz darauf aufgewacht ist, ein eindeutiger Hinweis. Dies können angenehme sowie unangenehme Träume sein – ganz individuell.

      Sehr gerne ;-)!

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  2. Gratuliere.. wieder ein toller Beitrag von dir. Ich gebe dir vollkommen recht. Ein gesunder und guter Schlaf ist sehr sehr wichtig für unser Wohlbefinden. Ich versuche daher auch immer am Abend positiv zu denken und nicht meine Sorgen und Ängst mit in den Schlaf zu nehmen. Da fällt mir das Einschlafen dann viel leichter und ich wache auch mit einem positive Gefühl nächsten Tag wieder auf.
    Ja in unseren Träumen kommt unser Seeenleben zum Vorschein. Hier werden unsere tiefsten Gefühle zu (Traum)bildern umgewandelt. Ich fühle wenns mir gut geht dass ich eher positive Träume habe. Wenn ich mal eine schlechte Phase habe dann habe ich meist Angstträume. Fühlst du da auch das gleiche?

    …freue mich jedenfalls schon über weitere „traumhafte“ Beiträge von dir… du schreibst echt einzigartig 🙂

    LG Herbert

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    1. Lieber Herbert, du scheinst ein bedachter und gefühlvoller Mann zu sein. Sehr gut! Ja stimmt unsere Emotionen/Gefühle sind ein ganz wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit unserem Schlaf und unserem Wohlbefinden.
      Ob ich „das gleiche“ fühle – kann ich dir nicht sagen aber Angst löst in jedem Menschen (bis auf ein paar Ausnahmen) schon eher negative Gefühle aus. Das Angstgefühl an sich ist jedoch nicht grundsätzlich negativ zu betrachten – Angst kann uns helfen zu überleben! Deshalb erschien es mir auch plausibel den „Zeichen des Körpers“ auch wenn sie aus dem Traum kommen – doch Beachtung zu schenken!

      merci!

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