Neujahrsvorsätze einmal anders

Der Eine macht sie, der Andere nicht – Neujahrsvorsätze – was wir nicht alles besser machen wollen im neuen Jahr und welche Ziele wir uns nicht setzen um uns … ja was – weiterzuentwickeln?

Wir möchten die vollen Potentiale in uns entfalten und damit uns das „besser“ gelingt, fassen wir einen Vorsatz?

Wie es jedem von euch mit diesen „geplanten Vorhaben“ geht, dass überlasse ich ganz euren persönlichen Gedanken.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Momente, mit Freude, zu bedenken wo ich (in meinem kleinen Kosmos) wirklich „großes“ geschafft habe. Egal auf welcher Ebene: seelisch, geistig oder körperlich – alles zählt!

Das vergangene Jahr 2018 bot wirklich viele Hürden und Herausforderungen die zu bewältigen waren. Starke Transformationsprozesse waren im Gange, die eine Art irdische Reinigung bewirkten. Die kosmischen Energien waren übermäßig stark zu spüren.

Ja eben diese „ungeplanten Prüfungen“ die unsere Seele bewältigen darf um in ein „höheres Ich oder SEIN“ zu finden – dem Ruf des neuen Weges zu folgen und ihn in Liebe und Vertrauen zu gehen.

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Entdeckung

Bevor ich meine Aufmerksamkeit meinem nächsten Beitrag:

Neujahrsvorsätze – einmal anders

widme, wollte ich diesen schönen Ansatz noch mit euch teilen und natürlich werde auch ich mein Licht „ins Fenster stellen“.

Wie passend zur Vorweihnachtszeit.

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Bedingungslos

Bedingungslos

Lass ich mich auf mein Alleinsein ein, entdecke ich überall Verbundenheit.

Seh ich meiner Angst ins Gesicht, entdecke ich die Kriegerin, die in mir lebt.

Öffne ich mich meinem Verlust, gewinne ich die Umarmung des Universums.

Liefere ich mich der Leere aus, finde ich Fülle.

Jeder Zustand, vor dem ich fliehe verfolgt mich.

Jeder Zustand, den ich willkommen heiße, verwandelt mich und verwandelt sich selbst in seine strahlende, juwelenartige Essenz.

Ich verneige mich vor dem Einen, der es so gestaltet hat,

Der dieses Meisterspiel geschaffen hat.

Es zu spielen ist reinstes Entzücken, seine Form zu ehren, wahre Hingabe.

Jennifer Welwood

(Bild: Dheny Patungka)